Firmengeschichte


Das Auktionshaus Rauhut & Kruschel


Seit 1988 veranstaltet Harald Rauhut in Mülheim an Ruhr
Briefmarken-Auktionen.

Aus kleinen Anfängen heraus, beginnend mit der ersten kleinen Auktion im privaten Wohnzimmer, bis hin zu den aktuellen beiden großen Büros "Werdener Weg" und "Reichspräsidentenstraße", entwickelte sich das Auktionshaus Harald Rauhut zu einem der bedeutendsten Briefmarken-Auktionshäuser in Deutschland.

In jährlich sieben Auktionen werden Briefmarken für einige Millionen Euro versteigert - mit ständigen Umsatz-Zuwächsen.



Anfang Januar 2012 hat das Auktionshaus Rauhut das alteingesessene Auktionshaus Kruschel in Berlin übernommen und firmiert seit dem 23. Januar 2012 unter den Namen "Rauhut & Kruschel".


Bereits als Schüler widmete sich Harald Rauhut der Philatelie und sammelte Briefmarken. Relativ schnell war er sich dann auch sicher, dass er sein Hobby zum Beruf machen wollte. Vor 25 Jahren konnte er sein Vorhaben verwirklichen und veranstaltete in seinen privaten Räumlichkeiten die erste Rauhut-Auktion. Da es jedoch nicht bei dieser einzigen Auktion bleiben sollte, eröffnete Harald Rauhut kurze Zeit später sein erstes Büro auf dem Muhrenkamp in Mülheim a.d. Ruhr und hielt die Auktionen im "Altenhof" ab. Sein Name wurde bekannter und immer mehr Einlieferer haben ihre Briefmarken, mit Erfolg, über das Auktionshaus Rauhut versteigeren lassen, ebenso stieg die Anzahl der Kunden und Auktionen pro Jahr stätig an. Im Frühjahr 1998 verlegte Harald Rauhut daher seinen Firmensitz in eine alte Fabrikanten-Villa aus der Zeit der Jahrhundertwende auf dem Werdener Weg 44. Fortan konnte die Firma Rauhut ihrem eigenen Auktionssaal präsentieren. Seit dem Jahr 2006 verfügt das Auktionshaus Rauhut über weitere 700qm Räumlichkeiten im Ruhr-Reeder-Haus (seitlicher Anbau, Reichspräsidentenstraße 21-25 in Mülheim a.d. Ruhr), wobei der Hauptfirmensitz nach wie vor auf dem Werdener Weg 44 ist, und kann ihren Kunden somit einen erstklassigen Service bieten.

Text?

Seit Januar 2012 fimiert die Firma Rauhut unter den Namen "Rauhut & Kruschel". Mit dem Hause Kruschel verbindet Herrn Rauhut nicht nur eine 25-jährige Geschäftsbeziehung, sondern auch eine langjährige persönliche Freundschaft! Schon als Schüler, Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre, war er beeindruckt von Walter Kruschel's einmaligen Auktions-Angeboten der Altdeutschen Staaten und seinen Losbeschreibungen, die so ganz anders als bei den anderen Auktionshäusern waren. Legendär sind die Versteigerungen der "Romanow"-Sammlung 1975/76 (hinter diesem Pseudonym verbarg sich ein prominenter Sammler aus Mülheims Nachbarstadt Essen), sowie die Versteigerung der Tomasini-Sammlung ("Fürstenberg" 1981/82) und des großen Ressel-Lagers, bis hin zur letzten Kruschel-Auktion im Jahre 2008.

Der Fortbestand des guten Namens Kruschel, unter Wahrung der Tradition des Hauses, stets einen besonderen Schwerpunkt auf die klassischen deutschen Sammelgebiete zu legen, wird mit "Rauhut & Kruschel" sichergestellt.

Für Einlieferer erschlossen sich nun ebenfalls neue, zusätzliche Kundenkreise. Unsere firmeneigenen Karteien und Vergleichs-Sammlungen haben einen enormen Zuwachs durch die Übernahme der Kruschel-Bestände erhalten.




Auktion 178

178. Rauhut&Kruschel Auktion am Samstag den 15. Juli 2017



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Anschift: Rauhut & Kruschel
Briefmarken-Auktionshaus GmbH
Werdener Weg 44
45470 Mülheim an der Ruhr
Telefon: 02 08 - 3 30 98
02 08 - 39 07 25
Telefax: 02 08 - 38 35 52
 
Kontakt: Harald Rauhut

Klaus Kühn

Marcus Pape

Dr. Jochen Roessle
 
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