"Heppenheim", 1802, Ortsdruck-Reichspostschein "kaiserliche Reichsfahrende Post-Expedition" über ein Wertpaket
"Hildburghausen", 1650, früher Schnörkel-Altbrief mit Inhalt
"Hildburghausen", 1823/25, je L2 nebst L1 "Chargé" auf zwei Chargébriefen von einem Angehörigen des Mecklenburger Hauses an die Prinzessin von Mecklenburg-Schwerin in Ludwigslust
"Hochheim bei Worms", 1745, 20.7., Prachtbrief mit schwachem L1 "Arm. Du Rhin" nach Mönchsroth (bei Biberach), Absendervermerk "Au camp d` Orscheim", hs. "Retour in Mönchsroth bey Dinckelsbühl ist nicht anzutreffen, der also heist"
"Hoechst", seltener L1 voll auf senkrechtem Paar 3 Kr., 1. Ausgabe (kl. Mgl.)
"Kaltennordheim", nachverw. K1 auf Prachtbriefstück mit senkrechtem Paar Preußen 6 Pfge., sign. Meier
"Kirchhain", ab ca. 1830, zwölf Briefe mit vorphil. L1 (teils mit hs. hinzugesetztem Datum), sowie ein Wertbrief (1810) mit hs. Aufgabe "v. Kirchhain"
"Koenigstein", nachverw. K1 auf Post-Ins.-Doc. (kleiner Randriß) mit Kabinettpaar 2 Gr. NDP
"Köstritz", 1784, "Heinrich Reuß XLIII. Graf und Herr zu Plauen", eigene Unterschrift auf dekor. Brief nach Gera
"Lage", nachverw. K1 auf Brief mit Paar Preußen 6 Pfge., ferner auf fünf NDP-Belegen (dabei seltenes Randpaar 1 Gr., ein Wert Einriß, sowie Dienst 1 Gr. EF), sowie neun Brustschild-Belege, dabei Unterrandstück 1 Gr., gesamt 15 Belege
"Lage", nachverw. K1 auf Kabinettbriefstück Preußen 2 Sgr. und 3 Pfge., ferner auf sieben weiteren Werten Preußen bis Brustschilde (auf 10 Gr. hs.)
"Lahnstein", 1792, hs. Expreß-Lohnquittung für einen Brief aus Mainz vom dortigen Bottenmeister, dazu drei weitere hs. Botenlohnquittungen 1794/98
"Langenselbold", 15 Belege ab vorphil. L1, dabei Besonderheiten
"Lauscha", nachverw. K1 auf Preußen 2 Kr., 18 Kr. NDP, sowie auf zwei 3 Kr.-Brustschilde, u.a. einmal seltener Plattenfehler IVb ("zwei Kerben im Innenkreis, Farbe im Prägefeld", alleine Mi. 250,-)
"Lindheim", Postablage-Stempel in Sonderform (offener Einkreiser) klar auf Brief (rs. nicht ganz kpl.) 1862
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