3 Kr. preußischblau auf Kabinett-Nachnahmebrief mit klarem NS "121" von Säckingen. Mi. 600,-
3 Kr. veilchenblau, kräftige Farbe, vollzähnige Einzelfrankatur (Zähnung mit Gummifleckchen) auf Brief von Gaggenau nach Bruchsal, dopp. sign. Englert, Flemming. Mi. 600,-
3 Kr. veilchenblau, üblich gez., auf Pracht-Faltbrief mit klarem Zackenkranz-NS "24" und Ra2 "Carlsruhe", dopp. sign. Seeger. Mi. 600,-
12 ausgesuchte Werte in zumeist Kabinetterhaltung, Nr. 11a/b, 12, 14a/b, 15a(2), ba, 19b, 20a, b und 25. Mi. 1290,-
9 Kr. karmin, perfekt gezähntes Kabinettstück in Mischfrankatur mit 3 Kr. karminrosa (1 Z.) auf dekor. Brief in die Schweiz, zentr. NS "174" und Ovalstempel "Mannheim Bahnhof". Seltene Frankatur-Kombination gleicher Farbe, jedoch verschiedener Wertstufen
9 Kr. karmin (Einriß) als Zusatzfrankatur auf Ganzsachenumschlag 9 Kr. braun mit NS "130" und K2 "Schopfheim" nach Friedersdorf/Thürigen. Marke und Umschlag Unebenheiten. Die 9 Kr. der Ausgabe 1861 stellt als Zusatzfrankatur auf Ganzsache eine Seltenheit dar, in der hier gezeigten Kombination mit gleicher Wertstufe von besonderem Interesse
1 Kr. schwarz, Prachtpaar und Einzelstück auf seitlich typisch etwas verkürztem Brief mit NS "19", K2 "Bruchsal" und Uhrradstempel "5"
6 Kr. blau in Mischfrankatur mit 3 Kr. rosa, Kabinettstücke mit K2 "Mannheim" auf (rs. nicht ganz kpl.) Postvereinsbrief nach Duisburg
6 Kr. blau, vollzähniges Prachtstück (wenige Zahnspitzen etwas verkürzt) auf Ganzsache 3 Kr. rosa (rs. obere Viertelklappe nicht ganz vollständig und leichte Mittelfalte ausserhalb), mit K2 "Mannheim" 1864 nach St. Peray/Frankreich. Ex De Cock, sign. Unverferth
6 Kr. dunkelblau nebst zweimal 9 Kr. braun, frische Kabinettstücke als aussergewöhnliche 24-Kr.-Frankatur auf sauberem Faltbrief nach Schaffhausen/Schweiz, zentr. NS "19" und K2 "Bruchsal". Der Brief oben mit unauffälligem Öffnungsfehler. Eine interessante Auslands-Frankatur in der 2. Gewichtsstufe. Fotobefund Brettl
Attest siehe Abbildungen.
6 Kr. preußischblau in Mischfrankatur mit 1 Kr. schwarz auf Faltbrief in die Schweiz, K2 "Bruchsal" (1868) sowie nebenges. Postablagestempel, leichte Falte durch die Frankatur
6 Kr. dunkelblau, Luxusstück in Mischfrankatur mit 1 Kr. grün (unten eine min. verkürzte Zahnspitze), auf kleinem Couvert in die Schweiz mit klarem, K2 "Bruchsal" (1870). Eine äusserst seltene Frankatur-Kombination, bei der die 1 Kr.-Marke der Ausgabe 1862 (Mi.-Nr. 17) übersprungen wurde. Sign. Englert, Fotoattest Stegmüller
Attest siehe Abbildungen.
6 Kr. blau als Zusatzfrankatur auf Ganzsachenumschlag 3 Kr. karminrosa mit klaren K2 "Mannheim" nach Bayern, Pracht
Dekoratives Briefpaar aus gleicher Korrespondenz 1868/69 mit K2 "Bruchsal" nach Menzikon/Schweiz, je mit Mischfrankaturen 6 Kr. blau bzw. preußischblau mit nächste Ausgabe 1 Kr. schwarz
6 Kr. dunkelblau in Mischfrankatur mit 1 Kr. schwarz (ein kurzer Zahn) auf Briefstück mit klaren K2 "Bruchsal"
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