"Hildesheim", 1789-1816, acht teils seltene Postscheine, 1789 W3, 1792/97 W4(2), 1808 zwei westfälische Scheine, 1814 L1 auf sehr spät aufgebrauchtem westphäl. Administrationsschein (W5), 1816 Vordruck "königl. churfürstliches Postamt" hs. in "großbr. hannöv." geändert, sowie 1816 neuer Ortsvordruck "königl. Großbr. hannov. Postamt" (Zeitungsschein)
"Hildesheim", 1867, violetter Franko-K1 auf Paketbegleitcouvert (leichte Spuren) mit rückseitig dekorativem flächigem Zudruck einer Blutegelzucht
"Lamstedt", idealer nachverwendeter K1 auf frischer rosa Rückantwortkarte mit tief geprägter, üblich gezähnter 1/2 Gr. großes Brustschild, ex Patentanwalt Hoffmann, ex Slg. Erivan Haub
"Leese", zentrischer K2 auf Postvereinsbrief (leichte Gebrauchsspuren) mit 1/10 Th.
"Liebenau", schwarzer L1 mit hs. Datum "27/1" (1852), klar und voll auf gef. Brief 1/10 Th. (re. unten ber.) nach Wiesbaden, Stempel-Seltenheit
"Meppen" (1860), Ra2 und sehr seltener blauer Taxstempel "3" auf sauberem Brief (rs. fehlt ein Klappenteil, unbedeutend)
"Meppen", (1804), dekorative Plakat-"Tax-Ordnung für die Kaiserliche Reichs-Postverwalterey zu Meppen" mit Briefgebühren für Postkurse z.B. nach Holland, Bayern, Italien u.a.
"Neuharlingersyhl", 23. Juni 1867, hs. Aufgabe "Neuh. Syhl 23/6" in Ermangelung des noch nicht gelieferten neuen Grotesk-K1 auf etwas getöntem Brief mit Preußen 1 Sgr., diese mit Blaustrich-Entwertung. Wohl Unikat, aus der 35. Kruschel-Auktion 1992 (DM 2000,-), ex Slg. Erivan Haub
"Peine", seltener nachverw. schwarzer K2 auf Kabinett-Ganzsache Preußen 1 Sgr., sowie in blau auf Preußen-Ganzsache 1 Sgr. mit Zusatzfrankatur 1 Sgr. als Recobrief (Bugspur), ex Slg. Erivan Haub
"Ritzebüttel", seltener K1 als Entwertung 1861 auf Ganzsache 1 Gr. rosa, Fotoexp. Berger "einwandfrei", ex Slg. Erivan Haub
Attest siehe Abbildungen.
"Stade", 1726, Luxus-Schnörkelbrief mit gedrucktem Inhalt nach Achim
"Steyerberg", K2 in seltener schwarzblauer Farbe auf perfektem Brief 2 Gr. NDP, sowie in schwarz auf drei Briefen 2 Gr. Brustschilde bzw. 10 Pfge. (2) und 20 Pfg. (auf der Nr. 42 selten!), ferner ein Brief mit Ablöse-K1
"Syke", 1801-1832, acht Ortsdruck-Postscheine, W1, W2, W2 aptiert "Westphäl. Post-Spedition", W3 (3, Typen "zur Post", "zur hiesigen Post"), W4, schöne "Serie", Hb. 820 P.
"Weener", 1811, roter L2 "123 WEENER" auf Kabinettbrief nach Emden
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