"Swinemünde", seltener Schiffspost-Ra3 "Aus Swinemünde p. Dampfs." auf Kabinettcouvert 1 Gr. NDP, sowie Ra3 in neuer Type 1882 auf 5 Pfg.-Karte (diese kl. Randfehler)
"Trier", (1814), roter L2 "R2 TRIER" klar auf Kabinettbriefhülle nach Aachen
"Trier", 1754, roter L1 "DE TREVES" (etwas schwach) auf Brief nach Verdun
"Trier", 1780, L1 "V. TRIER" auf Kabinettbrief, Feuser 3606-4
"Wartenburg" (Kemberg), 1574, dekor. mehrseitiger Schnörkelbrief nach Dresden
"Werneuchen", K2 1850 auf hübschem Auslands-Präge-Ziercouvert nach Paris
"Wetzlar", 1843, einmal K2, zwei seltene "Franko-Zettel" aus dem württembergischen Hall mit innen aufgeklebten Postquittungen zurück nach Braunfels
"Wickrath", 1798, hs. Aufgabe "D: Wickrath" auf Brief nach Aachen (unten Klebestelle)
"Wissen", offensichtlich aushilfsweise zur Entwertung verwendeter Innendienst-L1 auf Wappen 2 Sgr., selten!
"Berlin", 1748, Extrapost-Passierschein für vier Pferde, "königl. Preuß. Gouvernement hieselbst", ein Unikat aus dieser Zeit, ex Metzer, ex Kruschel, sign. Kruschel (26. Kruschel 1987), ex Slg. Erivan Haub
"ST. BAHNHOF BERLIN", L3 des Stettiner Bahnhofes klar auf Brief mit Inhalt, 11.12.1845, nach Stargardt. Es sind nur wenige Belegstücke dieses Stempels (vom 7.2.1844 bis 11.12.1845 in Gebrauch) bekannt, vorliegend zum einen besonders klarer Abschlag, dann noch auf einem Brief mit Inhalt (!), sowie der spätest bekannte Abschlag dieses Stempels (KHBW "Lp."). Ex John Gunn, ex Kuphal (Kruschel 1994 "Luxusbrief ... das schönste Stück dieser allerersten Toprarität"). Dopp. sign. Kruschel, ex Slg. Erivan Haub
"N5", kleiner Revier-K1 als Aufgabestempel auf Berliner Ortsbrief (1845), ex Metzer, ex Slg. Erivan Haub
Attest siehe Abbildungen.
"R.41/No.2", 1831, kleiner Briefsammlungs-K1 von Rüdersdorf (rs. entsprechender Siegelstempel des Amtes) auf desinfiziertem Brief mit Inhalt (kurzer Aktenschnitt) nach Berlin
Stadtpost-Revier-K2, 41 Briefe mit nur verschiedenen K2 "ST.P.R." (lediglich "No. 36" doppelt, dafür u.a. auf Fern-Expreßbrief mit hs. Portotaxe), No. 1-5, 7-11, 15-20, 22, 24, 26, 27, 31, 33, 34, 36, 40, 41, 42, 44, 47-53, 55, 57, 60, sowie 64 bis 66 kpl., entweder wie vorgeschrieben vorderseitig auf Ortsbrief, oder rückseitig auf Fernbrief. Ein 42. Brief zeigt den Stadtpoststempel von Königsberg als Ankunftsstempel. In dieser Vielfalt und Menge ein seltenes Angebot!
"Berlin", (1853), K2 auf bar bezahltem Expreßbrief nach Zehlendorf mit Bartaxe "1/ 2 1/2" und Hinweis "franco inkl. Bestellgeld", so ungewöhnlich!
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