5 Sgr. purpur, meist vollrandige Einzelfrankatur auf kleinem Damencouvert von Bremen in die französ. Schweiz
5 Sgr. purpur im senkrechten Paar mit klaren NS "292" (Greiz), die obere Marke riesenrandiges Luxusstück mit Teilen von Nebenmarken, die untere nur winzig berührt (= tadellos in dem für diese Marke üblichen Schnitt). Sign. Haferkamp und Attest Sem. Mi. 900,-
Attest siehe Abbildungen.
5 Sgr. purpur, seltenes senkrechtes Paar mit NS "300", rechts berührt und untere Marke leichte Knitter, sign. Köhler u.a. Mi. 900,-
10 Sgr. orange, bis auf kleine Stelle vollrandig, mit K1 "Eisenach" und Teil von rotem Transitstempel, Mi. 600,-
10 Sgr. orange in Mischfrankatur mit 1/4 Sgr. schw./rotbraun, 1/2 Sgr. schw./graugrün und 3 Sgr. schw./dunkelgelb auf Briefstück mit NS "276" (Ohrdruf), seltene Vierfarben-Kombination, wahrscheinlich von einem USA-Brief (Porto via Belgien und England 13 3/4 Sgr.) stammend. Die 1/4 und 1/2 Sgr. vollrandig, die 10 Sgr. nur unten mittig winzig berührt
1 Kr. grün, meist vollrandig, auf kpl. Drucksache (Streifband mit Inhalt) von Mainz 1862 nach Hildesheim, sign. Krause, Fotoexp. Sem
Attest siehe Abbildungen.
1 Kr. grün, besonders breitrandig mit Nebenmarken, auf Luxusbriefstück mit zentr. NS "175", sign. Bolaffi, ex Slg. Erivan Haub
Zwei Landbestell-Streifbänder aus gleicher Korrespondenz von Darmstadt nach Fränk. Crumbach (Landbezirk von Brensbach). Einzeln mit 1 Kr. grün, farblos durchstochen (etwas Schere), hier gemäß Taxe "0/2" 2 Kr. Landbestellgeld vom Empfänger erhoben, das zweite Streifband mit einem Paar 1 Kr. grün (Schnitt siehe Foto) offensichtlich aus der Zeit, als das Landbestellgeld auf 1 Kr. reduziert wurde, hier gemäß Taxe "0/0" mit der zweiten 1 Kr. das Landbestellgeld im voraus verklebt (eine Taxe "1" insofern wieder gestrichen). Seltenes Paar!
1 Kr. grün, breit- bis riesenrandiges Oberrandpaar auf etwas unfrischem Brief aus Sonneberg, sowie einzeln auf Ganzsache 3 Kr. rot (kl. Aktenspieß) aus Höchst, ex Slg. Erivan Haub
3 Kr. hellblau, Luxusstück mit zentr. NS "258" und K1 "Meiningen" auf Brief nach Neustadt/Saale
3 Kr. hellblau, zwei weitgehend vollrandige Exemplare auf wertgleicher Ganzsache 3 Kr. rot, als Postvereinscouvert von Coburg (NS "270" und K1) nach Berlin
6 Kr. karmin, zwei Exemplare, davon eines voll- bis überrandig, auf Faltbrief von Frankfurt 1860 nach Aarau/Schweiz
6 Kr. rot per zwei im Taxisschnitt auf Ganzsache 9 Kr. braun (leichte Faltspuren ausserhalb), von Frankfurt 1862 nach Mailand
9 Kr. gelborange, drei Exemplare in den Typen II, I (oben Einschnitt) und II (links angeschnitten) auf Briefstück mit NS "104" (Darmstadt), Fotoexp. Sem
Attest siehe Abbildungen.
9 Kr. gelborange, weitgehend voll- bis breitrandig, min. getöntes Eckchen, auf sauberem Brief mit NS "258" und K1 "Meiningen" 1861 nach Wien, sign. Sem, Schwarze
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