Aufdrucke komplett gest., seltene "50er" sign. Infla. Mi. 950,-
Krönchen-Aufdrucke, vier versch. ungezähnte Andruck-Viererblöcke (einmal ein Wert wieder eingefügt) je auf Kanzlei-Papier, 10 Pfg. und 50 Pfg. (re. obere Ecke) je mit Doppeldruck der Urmarke, sowie zwei 20 Pfg. (einmal DD), selten!
50 Pfg. Krönchen-Aufdruck mit Doppeldruck der Urmarke und des Aufdrucks im ungebrauchten Sechserblock aus der linken oberen Bogenecke
20 Pfg. schwarzkobaltblau im kpl. postfrischen Bogen mit 10 senkrechten Zwischenstagpaaren, sign. Winkler. Mi. lose 1100,- + ZS
20 Pfg. schwarzkobaltblau im kpl. postfrischen Bogen mit 10 senkrechten Zwischenstagpaaren, sign. Winkler. Mi. lose 1100,- + ZS
20 Pfg. schwarzkobaltblau im kpl. postfrischen Bogen mit 10 senkrechten Zwischenstagpaaren, sign. Winkler. Mi. lose 1100,- + ZS
1/4 Gr. purpur (oben Schere) einzeln auf Silvester-Orts-Prägeziercouvert (rs. fehlen zwei Klappenteile) aus Gera
1/4 Gr. purpur und 2 Gr. hellblau je per zwei auf prachtvollem Paketbegleitbrief (leichte Tönung) mit seltenem Taxis-K1 "Dornburg" nach Weimar
1/4 Gr. violett, Prachtstück in Mischfrankatur mit 1/2 Gr. orange (unauffälliger Eckbug) auf Auslands-Drucksache (Inhalt aus Kiel 1870, ohne Schleife) nach Dänemark mit seltener Fremdentwertung durch dänischen Duplex-NS "188 DPSK. P. EXP. No. 5"
1/4 Gr. violett als Einzelfrankatur auf Ortsbrief mit Ra3 "Frankfurt a.M. Postexped. No. 1 16/4 69". Eine seltene Verwendung der Groschen-Marke im Kreuzer-Gebiet und auf einem Ortsbrief von besonderem Interesse
1/3 Gr. grün im Paar (linke Marke leichte Bugspur) auf Vordruck-Streifband der 2. Gewichtsstufe mit nachverw. kleinem K1 "Weimar" 1869 in den Landbezirk von Auma
1/3 Gr. grün, durchstochen, sehr spät verwendetes Kabinettstück, in wertgleicher Mischfrankatur mit zwei gezähnten 1/3 Gr. gelbgrün (Kleinigkeiten wie Tönung, kurzer Zahn) auf beigem Couvert mit K1 "Weimar" vom 12.11.1871, seltene Kombination!
1/3 Gr. grün je einzeln auf fünf Drucksachen, dabei gelb-weißes kpl. "Henze"-Streifband aus Randerath (Ra2), kpl. Drucksache mit Schleife aus Breslau, rosa Baumwoll-Drucksache (Gebrauchserhaltung), auf seltener "Kriegsdepesche" als Drucksache aus Jena, sowie eine Drucksache, aufgrund hs. Text-Zusätze als Brief mit 1 Gr. versandt
1 Gr. rosa als Einzelfrankatur auf Chargé-Brief mit K1 "Eisenach" an den Baron von Gonzenbach in Bern/Schweiz und weitergesandt nach Muri. Ursprüngliche Erhaltung mit geringen Gebrauchsspuren. Gemäß vorderseitigem handschriftlichem Vermerk "Gh.D.S. frei" mit Franco-0-Vermerk, rs. Siegel "Korresp. S.K.H.D. Grossherzogs von Sachsen", der Großherzog genoß im Inland Portofreiheit, so dass nur das Schweizer Weiterfranco von 1 Gr. durch die Marke bezahlt werden mußte. Ungewöhnlicher und seltener Brief!
1 Gr. rosa als Überkleber auf Preußen-Ganzsache 1 Sgr. rosa, mit K1 "Demmin" nach Garz. Bevor im Juli 1868 die amtliche Bekanntmachung über die Einführung der Aufbrauchs-Ganzsachen erfolgte, waren in der Staatsdruckerei 17000 preußische Couverts mit einer NDP 1 Gr.-Marke als Vorläufer überklebt worden und an die OPDs Berlin, Königsberg (alleine etwa 11000) und Stettin versandt worden. Diese Couverts wurden restlich aufgebraucht und das vorliegende ist eines der ganz wenigen bekannten Couverts, lt. Dr. Leist sogar ein Unikat
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