5 Pfge. purpur auf Brustschild-Antwort-Ganzsachenkarte 1/2 Gr. braun, diese als Formblatt verwandt, mit K1 "Camberg" vom 1.3.1876, Fotoexp. Krug
Attest siehe Abbildungen.
Zwei Briefe aus gleicher Korrespondenz je mit Doppelfrankatur 10 Pfge. von einem Apotheker in Geisa an einen Arzt in Christiania/Norwegen: 1876 mit spät nachverw. Taxis-Zier-K1 (und seltenem Byp.-Neben-K1), sowie 1879 mit neuem K1
10 Pfge. rosa per drei (eine min. "eckrund") auf Ganzsache 10 Pfg., von Berlin 1877 eingeschrieben nach Helsingfors/Finnland mit inländischer Weitersendung, dazu weiterer Brief 1882 und Postkarte 1886, ebenfalls je nach Finnland
10 Pfge. rosa per zwei (eine leichte Gummitönung) auf Brief von Wallendorf/Sachs.-Mein. 1878 nach Kedabeg/Kaukasien (Rußland), heute Aserbaidschan. Briefe in diese Region Rußlands sind äusserst selten (an einen Ingenieur einer damals von Siemens betriebenen Kupfermine). Dazu Brief 20 Pfge. 1876 nach Poltawa in der Zentral-Ukraine
10 Pfge. rosa und zweimal 25 Pfge. braun auf Couvert mit K1 "Mühlhausen/Thür. 5/12 79" nach Bogota/Kolumbien, min. Beförderungsspuren. Eine seltene Destination
20 Pfge. blau einzeln auf Faltbrief mit Ra3 "Remscheid-Hasten" 1878 nach Sevilla/Spanien, sowie 20 Pfg. Krone-Adler per zwei (etwas über den Rand geklebt) auf Einschreibebrief von Leipzig 1897 nach Belgrad/Serbien
5 Pfg. violett (4) bzw. Krone-Adler einzeln auf fünf verschiedenen, sehr frühen Ansichtskarten "Niederwald-Denkmal", aus Rüdesheim (4) bzw. Coblenz, teils übliche Gebrauchserhaltung, 1884, 1886, 1887, 1889 u. 1891, dazu eine sechste rot-schwarze Karte 1887 mit kleinen Mängeln
Drei unterfrankierte Briefe in die Schweiz mit Schweizer Nachportomarken: mit Viererstreifen 5 Pfg. und Nachportomarke 50 Rp. aus Kiel 1887, ferner mit Paar 10 Pfg. auf Doppelbrief mit Nachporto 50 Rp., sowie 10 Pfg. auf Couvert (Gebrauchsmgl.) von Offenbach mit Nachportomarken 5 und 20 Rp., jedoch retour und deshalb roter L1 "Ungültig", mit rs. Eröffnungssiegel-Vignette der OPD Darmstadt
5 Pfg. lila als seltene Einzelfrankatur auf komplettem Telegramm von Berlin 1881 an das Amt Rothau, von dort mit der 5 Pfg. und K1 in den eigenen Landbezirk gelaufen. Seltene Form der Zustellung eines Telegrammes als normaler Landpostbrief in den Landbestellbezirk des Telegraphen-Postamtes. Attest Wiegand
Attest siehe Abbildungen.
10 Pfg. rosa per zwei in ungewöhnlicher Verwendung innen auf Postinsinuations-Dokument (übliche Falten, dort etwas eingerissen) mit K1 "St. Avold" 1880, Anschriftenseite mit "20" Pfg. Nachporto belegt
10 Pfg. im Dreierstreifen auf Bahnpost-Expreßkarte 5 Pfg. 1881, als interessante Überfrankatur mit hs. Aufgabe "Gera" und BP-Ra3 "Gera-Reuss i.L./Glauchau"
10 Pfg. per vier auf Einschreibecouvert 1888 von Berlin nach Kairo/Ägypten und weitergesandt nach Luxor
10 und 20 Pfg. auf etwas fleckiger Ganzsache 10 Pfg. 1886 von Bremen nach Hongkong/China
Sechs Belege mit unterschiedlichen Rußland-Destinationen, je dreimal Pfennig (u.a. Retourkarte nach Riga) und dreimal Krone-Adler, dabei seltene Bedarfskarte auf die Krim, sowie R-Brief (kl. Fehler) mit zweimal 20 Pfg., dazu zwei weitere Briefe je nach Finnland
Zwei Ganzsachenkarten 10 Pfg. 1890 mit seltenen Destinationen, von Wiesbaden nach Sao Paulo/Brasilien und von Münster nach Quito/Ecuador (!)
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