Oldenburg, Sammlung von 30 Werten der Wappen-Ausgabe, u.a. mit waager. gest. Paar Nr. 15 auf Briefstück (Mi. 750,-), Nr. 16Ab ungebr., gepr. W. Engel (Mi. 300,-), weiterer Nr. 16 gest. (Mi. 140,-), Nr. 15/16 viermal ungebr. (Mi. 280,-), sowie Nr. 17/19 je mehrf. gebraucht und ungebraucht
Oldenburg, 1852/1862, Slg. ab Nr. 2, mit u.a. Nr. 10b ungebr. ohne Gummi, Nr. 12, 15/19 usw., auf Leuchtturm-Vordruckbl.
Preußen, Zusammenstellung in oft ausgesucht guter Erhaltung auf weißen Hawid-Karten, ab Nr. 1 gest. per fünf, dabei seltene Nr. 1W, gepr., 2 u.a. vom Rand und mit Ortsstempel, 5a/b, 6a/b, 7(2), 8(3), 9 im Dreierstreifen, 10ax (zwei, einmal sehr dünnes Papier), 11a-c, dabei eine 11b mit Nummernstempel (!) und 11ax, 12 vielfach inkl. Luxusstücken, 13a ungebraucht, gepr., und gestempelt, 19b gest., 24 sowie seltener GAA4 auf Briefstück, geprüft. Mi. über 6000,-, plus Stempel
Preußen und Norddeutscher Postbezirk, Feldpost 1848-1871, Partie von 36 Belegen mit vielen besseren Stempeln, auch hohe Feldpostnummern etc. Offensichtlich ein großer Teil alte Auktionslose (es liegen Loskarten mit einem Ausruf von über DM 5000,- dabei), Los 7303 der 228. Auktion, alter Ausruf 450,-
Preußen, Slg. auf Bl. inkl. Paaren Nr. 10b, 11b, 12, 15, sowie u.a. Luxusbriefstück Nr. 9, zweimal Nr. 13 (ein Luxusstück), GAA 16 viereckig auf Dreifarben-Briefstück, ferner interessante Belege, u.a. Nr. 10b(2) und 12 auf Vs. nach Paris, dreimal Nr. 15 auf Ganzsache 3 Sgr. nach Paris und weitere Belege
Preußen, 3 Sgr. orange, kleine Spezialslg. inkl. zwei gest. Paaren Nr. 8, sowie insbesondere Plattenfehler der Nr. 12, dabei seltener Dreierstreifen von Feldern 82-84 mit gleich zwei PF (F1 und F3, sign. Banker), F2, F3 lose (2), nach Michel 12II, III(2) und V, sowie weitere PF
Preußen, meist gest. Slg. in oft guter Erhaltung, bis auf Nr. 21 kpl., mit Nr. 1-4, 6, 7a/b, 8(2), 9-12, 13, 19, 22-26 usw.
Sachsen, 1850/1867, vollständige Sammlung mit allen besseren Werten, allen voran eine Nr. 1 in seltener c-Farbe (restauriert und auf Briefstück montiert, Befund Rismondo), optisch jedoch ein attraktives Exemplar (Mi. 13.000,-), Nr. 2/7, 12 per drei, 13, je gestempelt, bis Nr. 19
Sachsen, ohne Nr. 1 (hier aber ein kompletter ND-Bogen der Stadtpostmarke vorhanden) überkomplette ungebrauchte Slg. mit allen seltenen Marken inkl. August kpl., Johann u.a. mit einem Schalterbogen Nr. 8II mit kpl. Bogenrand, Viererblöcke Nr. 8 in Typen I (sehr selten, Mi. ohne Bewertung) und II, Nr. 9-11 in Viererblöcken, 8-13 kpl., dabei auch seltene Nr. 12e, Befund Rismondo, 17b im Viererblock etc.
Sachsen, Spezialslg. der Nr. 12 (5 Ngr. in Nuancen), 32 gestempelte Werte (zwei Briefstücke mit Buntfrankaturen) und drei ungebrauchte, dabei auch Nr. 12d (gepr. Rismondo) und 12e (6, oft gepr.), sowie die sonstigen Farbnuancen
Sachsen, gestempelter Spezialsammlungsteil nur der immer fehlenden 10 Ngr. (Nr. 13) mit 11 Marken in allen Farbnuancen, auch dreimal 13c, diverses gepr. und ein Befund
Sachsen, alter, meist gestempelter Bestand von 120 Werten ex Nr. 2-12 und weiteren 100 Wappen-Werten, dabei auch bessere wie Nr. 5(5), 7, 12(4), sowie drei Briefe etc., alles sehr unterschiedlich
Sachsen, ab Nr. 2 kpl. Slg., dabei Nr. 2IIa lose, 2IIb im Paar, seltene Nr. 13 usw., dazu Fälschungen Nr. 1, u.a. auf Brief
Sachsen, Nr. 2-13 überkpl. gestempelt, dabei dreimal Nr. 2, je zweimal Nr. 5 u. 7 (eine Nr. 5 mit idealem K1 "Plauen"), Nr. 12(2) etc.
Sachsen, Slg. ab Nr. 2I/II (Mi. 470,-), mit Nr. 3/12 und 14/19, auf Leuchtturm-Vordrucken
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