"251" nebst K1 "Weimar" auf Couvert mit 1/2 Sgr. schw./bläulichgrün vom 8.2.1853. Die Nummernstempel wurden erst Ende Januar 1853 den einzelnen Postanstalten zugeteilt, vorliegend wahrscheinlich frühester bekannter Nummernstempelbrief dieses Ortes und einer der frühesten von Taxis überhaupt!
"251" von Weimar in ungewöhnlicher Kombination mit Aufgabe-Postablage-K1 "Tannroda-Berka a.d. Ilm" auf Ganzsache 1 Sgr. (unbed. Randrißchen)
"283" in seltener Kombination mit dem Zierstück-K1 "Gehren" auf sauberem Brief mit gut gerandeter 1 Sgr. (min. Vortrennschnitt)
"284" nebst K1 "Blankenburg" klar auf Brief mit viermal 1 Kr. grün (ein Kabinettpaar), Brief unten zwei Randrisse ausserhalb
"285" nebst K1 "Koenigsee" auf Kabinettbrief mit breitrandigem Paar 1 Kr. grün
"286" nebst versch. K1 "Leutenberg" auf Brief 6 Kr. schw./rosa und auf besserer Ganzsache 2 Kr., erste Ausgabe
"287" nebst K2 "Oberweissbach" klar auf vollständiger Retour-Drucksache (Streifband mit Inhalt) mit 1 Kr. grün (im Übergang typische Druckstelle mit kleiner Aufspaltung) nach Weimar und zurück
"287" nebst K2 "Oberweissbach" auf Couvert mit überrandigem Luxuspaar 1 Kr. grün
"288" nebst K2 "Rudolstadt" auf Chargébrief mit 1 Kr. schw./blaugrün (bereits mit kleinen Fehlern aufgeklebt) und 3 Kr. (2. Entfernungsstufe, Chargégebühr bar bezahlt)
"289", sowohl NS als auch K2 "Stadtilm" auf den Marken, auf Faltbrief mit zwei 1 Kr. von versch. Auflagen (einmal rechts Scherentrennung) in den Landbezirk von Großbreitenbach
"298" nebst L2 "Schleitz", je in rot (27.5.1854) auf Brief 1 Sgr. schw./dunkelblau (Bug). Auf Brief in rot seltener NS, Feuser + 1000,-, sign. Kruschel und Attest Sem
Attest siehe Abbildungen.
"310" nebst K2 "Mihla" klar auf Couvert (kl. Beanst.) mit 1 Sgr. rot
"311" (Olbersleben) klar auf Prachtbriefstück mit 1/4 und 1/2 Sgr., letztere vollrandig
"320" nebst K1 "Bückeburg" auf zehn Nummernstempelbriefen, dabei zwei Ganzsachen mit Zusatzfrankaturen (u.a. Nr. 15 auf Couvert 2 Sgr.), ferner etwas fleckige Einzelfrankatur Nr. 47 etc.
"321", einmal mit Neben-K1 "Detmold", einmal ohne (stattdessen Absenderprägung), auf zwei Briefen 1/4 und 1/2 Sgr. bzw. 1/2 Sgr., als Beigabe ein verfärbter Brief Preußen 6 Pfge. mit K1 "Detmold" nach Schieder
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