"Ostheim", 1859, Zier-K1 auf portofreiem Ortsbrief des Postexpediteurs, ferner K1 1862 auf Dienstbrief, sowie 1867 (13.10.) auf Paketbegleitbrief
"Ostheim", nachverw. K1 1871 auf etwas unfrischem Soldaten-Paketbegleitbrief mit 2 Gr. NDP an einen Musketier in Weimar mit vs. Ankunfts-K1
"Rastenberg", seltener nachverw. K1 auf zwei Briefen NDP, 1 Gr. durchstochen bzw. 2 Gr. gez. (unbed. Patina)
"Rinteln", 1790, Estafettenbrief des regierenden Fürsten Leopold (mit eigenhändiger Unterschrift und Siegel) an den Hofmarschall in Detmold
"Ruhla", 1854-1862, vier versch. Postscheine, u.a. 1860 mit teilaptiertem K1
"Ruhla", nachverw. K1 klar auf kleinem Paketbegleitbrief mit 2 Gr. Brustschild, kl. Mgl.
"Rüdesheim", 1649, dekor. Schnörkelbrief nach Nickenich
"Schlossvippach", nachverw. K1 klar auf Brief (links kleiner Tintenfleck) mit Pracht-Einzelfrankatur Preußen 6 Pfge. (altes Porto bis 3 Meilen), ferner auf Postvorschußbrief
"Stadtlengsfeld", (1840), sehr klarer Zier-K1 "Lengsfeld" auf Paketbegleitbrief nach Weimar
"Stadtlengsfeld", 1856, roter K2 auf Auslandsbrief nach Genf/Schweiz, ferner K2 in blau auf Brief 1851, sowie in schwarz 1864 auf Paketbegleitbrief
"Stadtlengsfeld", nachverw. K2 auf Paketbegleitbrief mit NDP 2 Gr. (oben kl. Tönungsstelle)
"Stadtlengsfeld", nachverw. K2 klar auf Brief Preußen 1 Sgr., sowie auf Ganzsache 3 Sgr., leichte Gebrauchsspuren
"Stadtremda", 1851, 15.1., klarer blauer K2 auf Brief "frei auch für Bestellgebühr" nach Erfurt. Porto 3/4 Sgr. für Taxis, 3/4 Sgr. für Preußen plus 1/2 Sgr. Bestellgebühr (in Sachsen-Weimar traten erst am 1. Mai 1851 die DÖPV-Tarife in Kraft)
"Stadtremda", nachverw. K2 auf fünf Werten, Preußen 6 Pfge., NDP 1/3 Gr. und 3 Kr. (seltene Währungsfremdverwendung!), sowie 2 Gr. Brustschild und 50 Pfge. grau
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