"1716" nebst L2 "Znin" klar auf gef. Post-Ins.-Doc. mit Kabinettpaar 2 Sgr. schw./blau
"1722" (Züllich) klar auf Briefstück mit üblich achteckig geschnittenem Oktogon-Ganzsachen-Ausschnitt 7 Sgr. orangerot (Mi. 500,-)
"1757" (Wüste-Giersdorf) je klar zentrisch auf zwei Prachtstücken 1/2 bzw. 1 Sgr.
"1757" (Wüste-Giersdorf) je klar zentrisch auf Kabinettstücken 1 und 3 Sgr.
"1788" nebst Ra2 "Dzieschowitz" klar auf Brief 1 Sgr. (Bug), guter Schlesien-NS!
"1795" (Sulzbach) auf drei Kabinettstücken 1/2, 2 u. 3 Sgr.
"Altenburg", 1854, K1 auf vollständigem Postreiseschein
"Altenburg", seltener nachverw. alter Sachsen-L1 als Bahnpost-Stationsstempel, nebst nachverw. Zug-K2 "Leipzig-Hof", auf Kabinett-Postkarte mit 1/2 Gr. Brustschild, Attest Brugger
Attest siehe Abbildungen.
"Augustusburg" bei Dresden, 1804, ungewöhnlicher Ortsbrief von der churfürstl. Sächs. Verwaltung, obwohl lt. Postverordnung als Dienstbrief portofrei, wurde für die Ortszustellung "1 Ggr." Gebühr erhoben
"Brambach", Ra2 auf drei Taxbriefen, 1842 u. 1846 nach Leubetha bei Adorf ("4" bzw. "12" für Paketbegl.), sowie 1858 nach Gera ("6" für Doppelbrief)
"Canitz Oschatz", seltene handschriftliche Bahnpost-Aufgabe, nebst nachverwendetem Zug-K2 "Leipzig-Dresden", auf Ganzsachenkarte 1/2 Gr. Brustschild vom 1.6.75
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