"Leipzig", 1847, zwei Portobriefe nach Schweinfurt, dabei einmal als "Armen-Sache" mit Porto nicht angenommen und rs. entsprechenden ausführlichen Retourvermerken
"Leipzig", 1860/64, Ra2 auf drei Fahrpostbriefen: zwei Paketbegleitbriefe (roter Ra3 "Mit Vorschuß-Recepisse No."), sowie auf seltenem "Auslagen"-Wertbrief (oben kleine Öffnungsmängel) nach Warschau/Polen
"Leipzig", K2 1859 auf Taxbrief via Baden (Ra1 "B.12.K.") nach Straßburg mit versch. geänderten Taxen
"Leipzig", K2 klar 1874 auf Brustschild-Ganzsachenkarte 2 Kr. braun (min. "eckrund"), seltene Währungsfremdverwendung einer Kreuzer-Karte im sächsischen Groschengebiet, Attest Brugger
Attest siehe Abbildungen.
"Leipzig", blauer K2 (vom 30.9.1861) klar auf Brief 1/2 Ngr. Johann (links oben ber.) nach Plauen
"Loebau", dreifacher Bahnpost-L1 als Markenentwertung, BP-L3 "Kohlfurt-Dresden" nebengesetzt, auf Couvert mit 1 Gr. kl. Brustschild (re. oben Tintenspur, dort etwas "eckrund")
"Meerane", nachverw. Bahnpost-Stations-Ra1 als Entwertung, auf Vordruckbrief mit 1 Gr. Brustschild, sowie nebst Zug-K2 "Glauchau-Gera" auf 5-Pfg.-Karte 1880. Dazu hs. Bahnpost-Aufgabe "M" von Meerane nebst Zug-K2 auf Auslandskarte
"Naumburg", 1797, Postschein, "churfürstlich Sächsisches Post-Amt"
"Ronneburg", Stations-L1 bzw. hs. Bahnpost-Aufgabe, je nebst nachverw. Zug-K2 "Glauchau-Gera", auf zwei 1/2 Gr. Brustschildkarten (einmal übliche Mittelfalte)
"Ronneburg", seltener Bahnpost-Stations-Ra1, nebst nachverw. Zug-K2 "Glauchau-Gera", auf (links etwas getöntem) Brief mit üblich gez. 1 Gr. gr. Brustschild, Attest Brugger
Attest siehe Abbildungen.
"Schmölln", hs. Bahnpost-Aufgabe, nebst nachverw. Zug-K2 "Glauchau-Gera", auf Couvert mit normal gez. 1 Gr. Brustschild, ferner der Zug-K2 dreimal nachverw. (zwei Bfst. 10 Pfge.)
"Schöneck", idealer K2 (Sonderform mit Jahreszahl "68" statt Tageszeit) auf Luxusbriefstück 5 Gr. NDP
"Werdau", seltener nachverw. L2 "Bahnhof Werdau" klar auf beigem Prachtcouvert mit NDP 1 Gr. (rs. fehlt eine Briefklappe)
1740, Leipzig, Postverordnung betr. der Verpflichtung, dem wahren Wert der Pakete und Wertbriefe entsprechendes Porto zu erheben
3 Pfge. zinnoberrot, Platte V, Feld 2, Kabinettstück auf gefalteter Drucksache (ohne Schleife) mit K1 "Reichenbach" vom 14. Juli 1851. Einzig bekanntes Ganzstück mit diesem seltenen Stempel, aus der Slg. "Romanow" (Zuschlag Kruschel 1976 DM 17.000,- + Aufg.), Drucksache innen gestützt in der Faltung. Sign. Drahn, Opitz, Pröschold, sowie Atteste Engel und Rismondo. Mi. 25.000,- + Stempel
Attest siehe Abbildungen.
Sie möchten Ihre Briefmarken-
sammlung oder Teile daraus verkaufen?
Suchen Sie einen Partner, der Sie kompetent beraten kann?
| Anschift: |
Rauhut & Kruschel Briefmarken-Auktionshaus GmbH Werdener Weg 44 45470 Mülheim an der Ruhr |
| Telefon: | 02 08 - 3 30 98 02 08 - 39 07 25 |
| Telefax: | 02 08 - 38 35 52 |
| Kontakt: |
Harald Rauhut Dr. Jochen Roessle Heinrich Wasels Sekretariat |
