"Hildesheim", 1779, "Kaiserl. Reichs-Post-Amt allhier", Ortsdruck-Postschein
"Hildesheim", 1782-1794, vier Ortsdruck-Zeitungsscheine mit Reichspost-Vordruck (drei versch.)
"Hildesheim", 1788-1792, sechs teils versch. Ortsdruck-Postscheine, Hb. K2, K3(2) und K4(3)
"Hildesheim", 1793, Reichspost-Vordruck als hs. Quittung für ein Retour-Paket (Kosten hierfür enorme 37 Rth., 15 Ggr., 6 Pfge.)
"Hildesheim", 1795, Ortsdruck-Postschein "Kayserl. Reichs-Post-Amt", W4, dazu Couvert (1780) mit hs. Aufgabe "de Hheim"
"Hildesheim", 1795-1799, sieben Ortsdruck-Postscheine der Reichspost
"Hildesheim", 1815, handschriftliche Postquittung über vier Pferde von Hildesheim nach Gadenstedt vom Hildesheimer Posthalter Diekmann, Gesamtkosten 6 Rth. inkl. 12 Ggr. "Postillons Trinkgeld"
"Hildesheim", 1815-1832, drei Ortsdruck-Postscheine, Hb. 12a, 13
"Hildesheim", 1867, blauer K2 auf gef. Brief nach Geesthacht (rs. K2 und HK "Bergedorf"), Taxe "5 1/2"
"Hildesheim", nachverw. K2 klar auf Pracht-Ortsbereichs-Briefchen mit Einzelfrankatur NDP 1/2 Gr., aus dem eigenen Landbezirk stammend von der Gemeinde Itzum (rs. Stempel)
"Holtensen", (1850), seltener L1 nebst Ra3 "Hannover" auf Prachtbrief nach Wennigsen
"Holtensen", L1 nebst Ra3 "Hannover" auf Brief (1850) nach Wennigsen
"Hoya", 1795, früher Ortsdruck-Postschein, sowie Brief 1800 mit hs. Aufgabe "Hoya"
"Hoya", blauer L1 (einmal kreuzweise) auf fünf Kabinettstücken 1/10 Th. schw./gelb
"Hoya", nachverw. K2 auf Ortsbereichsbrief mit Einzelfrankatur NDP Dienst 1/2 Gr. (ein Zahn), in den eigenen Landbezirk nach Ubbendorf gelaufen
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