"Bremen Bahnhof", blauer Ra2 auf Prachtbrief Preußen 3 Sgr. vom 27.11.1866. Angeblich die bisher späteste bekannte Verwendung dieses Stempels
"Bremen F.N.2 1/10 69", roter Franko-K1 als Entwertung auf Ganzsache NDP 1 Gr. (oben kl. Unebenheiten) in die Schweiz, dort nachgesandt. Es handelt sich um eine seltene Teilfrankatur, wobei der Wertstempel der Ganzsache das Inlandsporto darstellt, das Auslandsporto wurde bar bezahlt
"Bremen F.N.2 16/7 67", Franko-K1 in violett klar auf Brief nach Frankreich
"Bremen F.N.2.", 1870, roter Franco-K1 nebst Ra1 "P.P." auf dekor. Kabinettbrief "per Steamer via Southampton" nach Mexico (vs. Inlands-Taxstempel "6" Reales), diverse Taxen mit vorausbezahltem Porto "28 1/2" Sgr.
"Bremen", "Stadtpost", 1857-1862, vier Quittungen für "Extraposten und Couriere" nach Delmenhorst (3) und Ottersberg
"Bremen", 1699-1703, zwei seltene, mit der kurbrandenburgischen Post beförderte Briefe nach Bückeburg/Schaumburg-Lippe, einmal hs. "franco Minden", anderer mit Taxe "2 Ggr.", der Bremer Senat hatte Brandenburg Postrechte eingeräumt, die wechselweise von der Stadtpost oder von der Reichspost ausgeübt wurden
"Bremen", 1712, zwei Kabinettbriefe eines holländischen Händlers "fco. Amsterdam" nach Antwerpen, ein Brief mit vs. Taxe "4" Styver
"Bremen", 1790, "hiesiges Stadt-Postamt", seltener Post-Einlieferungsschein für einen Wertbrief
"Bremen", 1807, 28.3., äusserst seltener roter L1 (Feuser 431-6, rot nicht gelistet) auf kleinem Brief nach Versmold
"Bremen", 1813, 27.3., L2 "129 BREMEN" klar nebst Franchise-L2 des Unterpräfekten auf Circular nach Walsrode (betr. Kosackenunruhen), dazu Luxusbriefhülle (doppelt verwendet) mit kleinem Innendienst-L2 "129 BREMEN", angeblich nur zwei Briefe mit diesem Stempel bekannt
"Bremen", 1815, kleiner Kabinettbrief mit seltenem L2 "BREMEN FRANCO H.G." (holl. Grenze) nach Amsterdam, hs. "fco. Grenze", seltenes Poststück, Feuser 1200,-
"Bremen", 1816, 18.1., "P.129.P. BREMEN", doppelter L2 klar auf Prachtbrief nach Bordeaux, die ungewöhnlich lange Verwendung des nicht aptierten Departementstempels ging noch bis 1817
"Bremen", 1840, Ra2 auf zweifach gef. Brief der 3. Gewichtsstufe nach Bückeburg, aus Buenos Ayres/Argentinien via Segler "Amphitrite" (vs. hs.) über Bremen dorthin
"Bremen", 1840/1846, Ra2 auf Brief aus New York nach Leipzig (rs. Forwardedvermerk von "Louis Delius & Co", Bremen), dazu Brief aus Bremen (K2 "ST.P.A. BREMEN") über New York nach Baltimore, beide Briefe wurden mit dem legendären Raddampfer "Great Western" befördert, dem seinerzeit größtem Dampfschiff für den Passagiertransport über den Atlantik
"Bremen", 1863/67, versch. Ra2 auf zwei Briefen nach Nestved/Dänemark, Taxen "2" und "16"
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