"Stuer 22/9 72", K2 klar und zentr. auf gef. Postkarte mit Brustschild 1/2 Gr., Stempel-Seltenheit
"Sülze", K2 auf gef. grüner Retour-Recepisse mit 2 Gr. NDP nach Rostock (Vordruck der Justiz-Kanzlei, innen ebenfalls K2 "Sülze")
"Tessin", 1868, L2 auf Zeitungsgeld-Quittung (Gebrauchsspuren)
"Tessin", nachverw. blauschwarzer L2 klar auf Paketbegleitbrief mit NDP 1 und 2 Gr.
"Teterow", K2 (1860) auf vorgedruckter quadratisch gef. Retour-Recepisse nach Rostock
"Waren", nachverw. blauer K2 auf Geldbrief mit NDP 1 Gr. per zwei nebst 2 Gr. nach Rostock
"Wittenberg", nachverw. K2 auf gef. Brief mit Paar NDP 1/4 Gr. (etwas Scherentrennung) in den eigenen Landbezirk nach Schildfeld
"Wittenburg", nachverw. K2 klar auf Postvorschuß-Brief mit NDP 1/2 und 5 Gr. (erstere "oxydiert") nach Greifswald
"Wustrow", klarer nachverw. K2 auf Auslands-Drucksache (leichte Gebrauchsspuren) mit 1/4 Gr. kleines und 1/2 Gr. großes Brustschild 1873 nach Amsterdam
"Zarrentin", nachverw. K2 klar auf kl. Brief mit NDP 1/2 Gr. (Schere) in den eigenen Landbezirk
Incoming-Mail, 1910, Einschreibebrief aus Tokio mit japanischer Frankatur an den Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg, zugleich Regent des Herzogtums Braunschweig, nach Wiligrad (rs. seltener K1) an das dortige Schloß, sehr ungewöhnliches Poststück!
Nachverwendete Stempel, 17 Belege, u.a. seltener L1 "Boltenhagen", K2 "Marnitz", blauer L2 "Tessin", K2 "Ribnitz", je auf NDP, Brustschilde mit zwei Ortsbriefen 1/2 Gr. aus Dömitz und Schwaan etc. Erhaltung etwas unterschiedlich
2 Sch. grau, Luxusstück mit perfektem Durchstich als Einzelfrankatur auf zweifach gef. Letzttagsbrief der Mecklenburgischen Post nach Rostock, K2 "Sülze 31/12" 1867. Eine der Brief-Seltenheiten von Altdeutschland überhaupt (15 Einzelfrankaturen und drei Mischfrankaturen sind von der Nr. 6b registriert). Selbst in der legendären Boker-Sammlung war als Einzelfrankatur dieser Marke ledigl. eine beschnittene Vorderseite enthalten (Zuschlag für diese DM 31.000,-). Hieran läßt sich die Bedeutung des vorliegenden Briefes ermessen, Fotoattest Berger: "Hervorzuheben ist, dass es sich bei dem vorliegenden Brief um eine große Seltenheit der Mecklenburg-Philatelie handelt". Der vorliegende Brief stammend aus den Sammlungen Grobe (Zuschlag Köhler 1996 DM 36.000,- + Aufg.) und Haub, Foto siehe Katalog-Rückseite
Attest siehe Abbildungen.
"Altstrelitz", nachverw. K1 auf Teil von Vordruck-Recepisse mit NDP 2 Gr.
"Altstrelitz", nachverw. K1 ideal auf inseitig mit NDP 2 Gr. frankierter Retour-Recepisse (kl. Fehlstelle), aussen K1 "Woldegk"
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