1/4 Gr. purpur (oben Schere) einzeln auf Silvester-Orts-Prägeziercouvert (rs. fehlen zwei Klappenteile) aus Gera
1/4 Gr. purpur und 2 Gr. hellblau je per zwei auf prachtvollem Paketbegleitbrief (leichte Tönung) mit seltenem Taxis-K1 "Dornburg" nach Weimar
1/4 Gr. violett, Prachtstück in Mischfrankatur mit 1/2 Gr. orange (unauffälliger Eckbug) auf Auslands-Drucksache (Inhalt aus Kiel 1870, ohne Schleife) nach Dänemark mit seltener Fremdentwertung durch dänischen Duplex-NS "188 DPSK. P. EXP. No. 5"
1/4 Gr. violett als Einzelfrankatur auf Ortsbrief mit Ra3 "Frankfurt a.M. Postexped. No. 1 16/4 69". Eine seltene Verwendung der Groschen-Marke im Kreuzer-Gebiet und auf einem Ortsbrief von besonderem Interesse
1/3 Gr. grün im Paar (linke Marke leichte Bugspur) auf Vordruck-Streifband der 2. Gewichtsstufe mit nachverw. kleinem K1 "Weimar" 1869 in den Landbezirk von Auma
1/3 Gr. grün, durchstochen, sehr spät verwendetes Kabinettstück, in wertgleicher Mischfrankatur mit zwei gezähnten 1/3 Gr. gelbgrün (Kleinigkeiten wie Tönung, kurzer Zahn) auf beigem Couvert mit K1 "Weimar" vom 12.11.1871, seltene Kombination!
1/3 Gr. grün je einzeln auf fünf Drucksachen, dabei gelb-weißes kpl. "Henze"-Streifband aus Randerath (Ra2), kpl. Drucksache mit Schleife aus Breslau, rosa Baumwoll-Drucksache (Gebrauchserhaltung), auf seltener "Kriegsdepesche" als Drucksache aus Jena, sowie eine Drucksache, aufgrund hs. Text-Zusätze als Brief mit 1 Gr. versandt
1 Gr. rosa als Einzelfrankatur auf Chargé-Brief mit K1 "Eisenach" an den Baron von Gonzenbach in Bern/Schweiz und weitergesandt nach Muri. Ursprüngliche Erhaltung mit geringen Gebrauchsspuren. Gemäß vorderseitigem handschriftlichem Vermerk "Gh.D.S. frei" mit Franco-0-Vermerk, rs. Siegel "Korresp. S.K.H.D. Grossherzogs von Sachsen", der Großherzog genoß im Inland Portofreiheit, so dass nur das Schweizer Weiterfranco von 1 Gr. durch die Marke bezahlt werden mußte. Ungewöhnlicher und seltener Brief!
1 Gr. rosa als Überkleber auf Preußen-Ganzsache 1 Sgr. rosa, mit K1 "Demmin" nach Garz. Bevor im Juli 1868 die amtliche Bekanntmachung über die Einführung der Aufbrauchs-Ganzsachen erfolgte, waren in der Staatsdruckerei 17000 preußische Couverts mit einer NDP 1 Gr.-Marke als Vorläufer überklebt worden und an die OPDs Berlin, Königsberg (alleine etwa 11000) und Stettin versandt worden. Diese Couverts wurden restlich aufgebraucht und das vorliegende ist eines der ganz wenigen bekannten Couverts, lt. Dr. Leist sogar ein Unikat
1 Gr. rosa auf Damencouvert (etwas fleckig) aus London, Marke nur mit Federzug, K1 vom 1.12.68 nebengesetzt, mit Nachtaxe "6" nach Altona
1 Gr. rosa auf Kabinettbrief mit seltenem nachverwendetem vorphil. L1 "IENA.". Der nebengesetzte K1 beweist, dass hierfür gar keine Notwendigkeit bestand, seltene Abstempelung
1 Gr. rosa einzeln auf hübschem vorder- und rückseitig geprägtem Ziercouvert mit K1 "Straubitz", Kabinett
1 Gr. rosa einzeln auf seltenem Schiffspost-Couvert mit Ra2 "Heringsdorf" über das Stettiner Haff nach Stettin, Dokumentation anbei
2 Gr. blau per zwei (einmal unten Scherentrennung) auf sauberem Brief von Hamburg (P.E. 2) 1868 nach St. Petersburg/Rußland
2 Gr. blau per zwei (rechte Marke gering Patina) auf Prachtcouvert von Hamburg 1869 nach New Haven/USA
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