"246" nebst altem Zier-K1 "Tiefenort" auf Brief mit gut gerandeten 1/4 (kleine "Runzeln") und 1/2 Sgr.
"261" (Saalfeld), guter NS mit großen Ziffern klar auf 1 Kr. grün (Mgl.), Attest Sem, ex Slg. Erivan Haub
Attest siehe Abbildungen.
"264" typisch verschmutzt, nebst K2 "Schwallungen", auf Brief mit 1 und 3 Kr. Briefpapier mit fettigem Klebestreifen geschlossen, dadurch auch die rechte untere Ecke der 1 Kr. Fettspuren, dennoch ein sehr seltener Nummernstempelbrief dieses Ortes in der 1. Verteilung (geöffnet bis 31.12.1858, hier aus Nov. `58 in der bisher spätest bekannten Verwendung dieses Nummernstempels im ungepflegten Spätzustand). Es dürften nur eine handvoll Nummernstempelbriefe dieses Ortes existieren. Feuser + 3000,-, Attest Sem
Attest siehe Abbildungen.
"269" nebst kleinem K1 "Wasungen" auf sauberem Brief mit 1 Kr. grün (voll- bis breitrandig) und 6 Kr. blau
"273" (Gotha) als seltene Währungsfremdentwertung auf Briefstück 3 Kr. schw./graublau (kl. Mgl.), Fotoexp. Sem
"278" nebst K1 "Tambach", je in seltener blauer Farbe, klar auf Brief 1 Sgr. schw./blau, Fotoexp. Sem
Attest siehe Abbildungen.
"278" nebst K1 "Tambach", je in seltener blauer Farbe, klar auf kleinem Faltbriefchen mit erste Ausgabe 3 Sgr. nach Dresden
"280" nebst K1 "Zella St. Blasii" auf Bestellgeldbrief mit 1/4 und 1/2 Sgr., üblicher, meist vollrandiger Schnitt
Attest siehe Abbildungen.
"281" zart nebst K1 "Arnstadt" als kuriose Entwertung auf dem Transitwege auf Preußen-Ganzsache 2 Sgr. blau (rs. obere Viertelklappe kl. Einriß) mit Aufgabe-Ra2 "Schmiedefeld" via Arnstadt in den Landbezirk von Leipzig, Fotoexp. Sem
Attest siehe Abbildungen.
"282" nebst K2 "Grossbreitenbach" auf Kabinettbrief mit voll- bis überrandiger 1 Sgr. blau. Der Nummernstempel ist in den einschlägigen Handbüchern nicht hoch notiert, aber deutlich seltener als man denkt, da fast nur der Ortsstempel zur Entwertung verwendet wurde!
"284" (Blankenburg) in blau klar auf gut gerandeter 9 Kr. erste Ausgabe (sign. Krause und Fotoexp. Sem), sowie in schwarz auf perfektem größerem Randstück 1 Kr. grün
Attest siehe Abbildungen.
"287" nebst K2 "Oberweissbach" auf Brief mit Paar 1 Kr. grün (linke Marke breitrandig). Gemäß vorderseitigem Absenderstempel stammt der Brief von der Fürstl. Schwarzburg. Rudolst. Eisenhütteninspection in Katzhütte, 23.3.65. Da die dortige Postablage erst fünf Monate später eröffnet wurde, ist der Brief von Katzhütte aus erst über den zwischen Oberweissbach und Großbreitenbach verkehrenden Boten befördert und dann einen Tag später bei der Post aufgeliefert worden
"291" nebst K2 "Gera" auf Faltbrief (kl. Randriß) mit 1 Sgr. nach Leipzig, sowie nebst K1 auf Ganzsache 3 Sgr.
"292" (Greiz) in blau auf gut geschnittenem Kabinettstück 1/2 Sgr.
Sie möchten Ihre Briefmarken-
sammlung oder Teile daraus verkaufen?
Suchen Sie einen Partner, der Sie kompetent beraten kann?
| Anschift: |
Rauhut & Kruschel Briefmarken-Auktionshaus GmbH Werdener Weg 44 45470 Mülheim an der Ruhr |
| Telefon: | 02 08 - 3 30 98 02 08 - 39 07 25 |
| Telefax: | 02 08 - 38 35 52 |
| Kontakt: |
Harald Rauhut Dr. Jochen Roessle Heinrich Wasels Sekretariat |
