18 Kr. dunkelblau, ungebrauchtes Luxusstück in aussergewöhnlich guter Zähnung, tiefer Prägung und mit vollständigem Originalgummi. Eines der besten Exemplare dieser ansonsten fast nur mit Zahnfehlern vorkommenden Marke. Fotoatteste Thoma, Heinrich ("In dieser besonders schönen Erhaltung eine ausgesprochen seltene Marke!")
Attest siehe Abbildungen.
18 Kr. dunkelblau, ungebrauchtes, farbfrisches Exemplar mit den üblichen kleinen Mängeln, seltene Marke, sign. Heinrich. Mi. 3800,-
9 Kr. lilarot, vollzähniges Kabinettstück mit K2 "Cannstatt", Mi. 900,-
9 Kr. lilarot, für diese Ausgabe gut gezähnte Einzelfrankatur mit K3 "Vaihingen 18/5 63" auf Prachtbrief nach Ofen, sign. Thoma, Fotoattest Heinrich. Mi. 2700,-
Attest siehe Abbildungen.
9 Kr. dunkelbraun, ungebrauchtes Prachtstück mit Originalgummi, in tiefer Farbe und schöner Prägung (oben Zhg. etwas geglättet). Die dunkelbraune 9 Kr. stellt in ungebrauchter Erhaltung eine Seltenheit dar. Es dürften kaum mehr als eine handvoll Exemplare erhalten geblieben sein, sign. Thoma, Fotoattest Heinrich. Mi. 1500,-
Attest siehe Abbildungen.
3 Kr. rosa (unmerkliche Bugspur) mit seltener Fremdentwertung durch bayerischen Postablage-L2 von Redwitz, sign. Pfenninger und Fotoexp. Sem
Attest siehe Abbildungen.
18 Kr. orange, Prachtstück mit K1 "Wildbad", Mi. 1000,-
18 Kr. orange, makelloses Luxusstück in tiefer Farbe und mit ideal aufgesetztem K1 "Stuttgart", Ausnahme-Exemplar für hohe Ansprüche, Fotoatteste Ebel, Irtenkauf
Attest siehe Abbildungen.
7 Kr. dunkelblau, waager. Kabinettpaar mit klaren K1 "Cannstatt", Mi. 600,-
7 Kr. schieferblau, ungebrauchtes Luxusstück in frischer Farbe und mit vollem Originalgummi. In dieser Qualität selten, sign. M.K. Maier, Fotoattest Irtenkauf. Mi. 1600,- +
Attest siehe Abbildungen.
2 Kr. orange, farbtiefes Kabinettpaar auf Ganzsache 3 Kr. rosa (Adressname teils radiert und rs. obere Viertelklappe ganz gering verkürzt), mit K1 "Stuttgart" 1873 nach Winterthur/Schweiz. Seltene Darstellung des 7-Kr.-Portos, Attest Irtenkauf
Attest siehe Abbildungen.
2 Kr. rotorange und 9 Kr. braun, sowie 1 Kr. grün, gez., ungebr. Luxusstücke, je mit Fotoexp. Mi. 460,-
Verwendung einer württembergischen Correspondenzkarten-Ganzsache bei der Feldpost im Deutsch-Französischen Krieg: 3 Kr., etwas fehlerhafte Karte, datiert "Sarrebourg, den 2/10 1870", mit Postauflieferung bei dem dort stationierten preuss. Feldpost-Relais, adressiert nach Berg bei Stuttgart. Klarer Ra3 "K. PR. FELD-POST RELAIS No. 4 3/10". Obwohl in den besetzten Gebieten Frankreichs die Okkupationsmarken (Elsass-Lothringen) gültig waren, wurden in aller Regel auch Frankaturen Altdeutscher Staaten anerkannt. Derartige Belege sind ausserordentlich selten und nur in wenigen Stücken bekannt geworden, Fotoattest Spalink ("große Seltenheit, ein begehrenwertes Stück und in dieser Kombination wahrscheinlich Unikat")
Attest siehe Abbildungen.
14 Kr. gelborange, oben geringfügig angetrennter Viererblock mit klaren K2 "Hall", oberes Paar rückseitig geringe Bearbeitungsspuren, von dieser Marke seltene Einheit! Attest Heinrich
Attest siehe Abbildungen.
14 Kr. zitronengelb, Kabinettstück mit blauem Fächerstempel "Stuttgart II". Eine seltene Marke in perfekter Erhaltung, Fotoattest Heinrich. Mi. 2000,-
Attest siehe Abbildungen.
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