1 Ggr. schw./graugrün auf Luxusbriefstück mit schwarzem L1 "Berge", sign. Brettl, Feuser
1/30 Th. schw./lachsfarben auf Luxusbriefstück mit ideal zentrischem, besserem K2 "Neuenkirchen", sign. Berger
1/15 Th. schw./graublau, allseits voll- bis breitrandiges ungebrauchtes Kabinettpaar mit praktisch vollem Originalgummi (bei der rechten Marke an einer kleinen Stelle ergänzt). Schon ein Paar dieser lose ohnehin seltenen Marke ist eine Rarität, Mi. lose 1500,- +, ein Paar "-.-", aus der Burrus-Slg. Fotoexp. Berger, sign. Bühler u.a.
Attest siehe Abbildungen.
3 Pfge. rosa, meist sehr breitrandig, auf Luxusbriefstück mit K1 "Emden", sign. Pfenninger mit Attest. Mi. 450,-
Attest siehe Abbildungen.
3 Pfg. rosa, voll- bis breitrandiger waagerechter Kabinett-Dreierstreifen mit vollständigem L1 "Hoheneggelsen", eine schöne und seltene Einheit. Atteste Alcuri und Jäschke-L. Mi. 2000,-
Attest siehe Abbildungen.
3 Pfg. karmin, schwarz genetzt, seitlich Nebenmarke, allseits sehr breitrandiges, sauber gestempeltes Luxusstück, Fotoexp. Berger
Attest siehe Abbildungen.
3 Pfge. rosa, grau genetzt, ungebrauchter Kabinett-Viererblock mit Originalgummi, eine sehr seltene, zweitgrößte bekannte Einheit, als Viererblock m.E. Unikat. Sign. Brettl, Szekula und Attest Berger. Mi. schon als ungebrauchtes Paar ohne Bewertung. Aus der Caspary-Slg., danach u.a. Siegel 1967 (dort von Herbert Bloch erworben), und später in der Slg. Langebartels
Attest siehe Abbildungen.
1/15 Th. schw./blau, perfektes Exemplar in Währungs-Mischfrankatur mit 3 Gr. orange (rechts unauffällig berührt) auf besonders dekorativem Briefstück mit K2 "Burgdorf", eine seltene Kombination aus der 144. Rauhut & Kruschel-Auktion, vorher ex Metzer
1/10 Th. schw./blau, Kabinettstück in Währungs-Mischfrankatur auf Ganzsache 1 Gr. rosa, mit K1 "Celle" als Postvereins-Expreßbrief nach Brandenburg/Havel, hs. "gegen extra Bestellgeld gleich zu besorgen". Couvert innen zarte Tintenschrift. Seltene Expreß-Mischfrankatur!
1 Gr. rosa in Mischfrankatur mit halbierter Schleswig-Holstein 1 1/4 Sch. hellblau auf Briefstück mit Teil eines NS (wahrscheinlich "113" von Altona) und blauem K2 "Hamburg". In dieser Form mit einer Halbierung einmalige Länder-Mischfrankatur aus der Slg. Engel (Zuschlag Hoiland 2007 = 140.000,- DKr., was etwa 18900,- Euro plus Aufg. entspricht., dort auf der Katalog-Rückseite abgebildet als eine der großen Seltenheiten!). Zum 23. Juni 1864 (nur gültig bis 31. März 1865) führte die Schleswig-Holsteinische Post ein moderiertes Porto von der Hälfte des normalen 1 1/4 Sch.-Portos für Briefe der Nachbar-Orte Altona/Hamburg ein (Vice/Versa), um zu verhindern, dass durch direkte Auflieferung via Korrespondenten das komplette Porto verloren ging und so zumindest noch die Hälfte beim Aufgabeland verblieb. Das vorliegende, einmalige Briefstück entstammt einem solchen Brief, bei dem zusätzlich die Hannover-Marke das Weiterfranko für die Entfernung von Hamburg nach Hannover (bis 10 Meilen) als Mischfrankatur abdeckte. Fotoexp. Möller
Attest siehe Abbildungen.
1 Gr. rosa (idealer K2 "Iburg"), sowie lilarosa (K1 "Glandorf"), zwei Luxusbriefstücke
2 Gr. blau, größere linke untere Kabinett-Bogenecke mit K2 "Hannover", rechts Ansatz der Jahreszahl, Fotoexp. Berger, von der Auflage ohne den Plattenfehler I
Attest siehe Abbildungen.
1/2 Gr. schwarz in Mischfrankatur mit 3 Pfge. grün (leichte senkrechte Druckstelle von der darunter klebenden Marke) auf prachtvollem Briefstück mit K2 "Hannover", eine sehr seltene Kombination, sign. Engel und Fotoexp. Berger, aus der 14. Rauhut-Auktion 1993
Attest siehe Abbildungen.
10 Gr. olivgrün, ungebrauchter Luxus-Viererblock, davon das untere Paar postfrisch (!), Michel der losen Marken 1720,- +, Atteste Berger, Bühler und Jäschke-L.
Attest siehe Abbildungen.
"Aerzen", 1622 ("Ertzen"), zwei frühe Schnörkel-Altbriefe vom gleichen Tag (3.11.), von v. Münchhausen
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