1/2 Sch. grauviolett in Mischfrankatur mit 1 Sch. orange auf Damencouvert von Lübeck (Balkenstempel und Neben-K2) an die bekannte Adresse "Straube" in Gadebusch. Von dieser Kombination gibt es nur drei Briefe (die beiden anderen ex Boker, Zuschlag 41.000,- bzw. 52.000,- + Aufg.), beim vorliegenden sind beide Marken breitrandig und bis auf einen kleinen Randspalt bei der 1/2 Sch. unten tadellos. Der vorliegende Brief stammt aus dem berühmten Van-Arkel-Briefangebot aus den 1920er Jahren, danach u.a. 173. Köhler und Slg. "Romanow" (Kruschel 1976, Zuschlag DM 8700,-), sign. Drahn, Kosack, Thier sowie Attest Heitmann
1/2 Sch. grün einzeln auf Kabinett-Drucksache von Lübeck 1867 nach Hamburg. In dreierlei Hinsicht ungewöhnlich: die Entwertung mit dem K1 "Luebeck St. P.A." ist sehr selten, ferner sind Drucksachen in den DÖPV nicht häufig und die Drucksache stammt auch noch vom Letzttag, dem 31.12.1867, so wahrscheinlich Unikum! Sign. Decker und Attest Mehlmann
1/2 Sch. grün, vier perfekte Exemplare auf Ganzsache 2 Sch. rot, mit K2 "Luebeck Bahnhof III.Z." 1866 nach Amsterdam gelaufen. Eine ausserordentlich seltene, wahrscheinlich einmalige Kombination in sehr schöner Erhaltung, sign. Krause und Engel mit Attest "einwandfrei". Bei uns registriert seit der 49. Corinphila-Auktion 1963 (Käufer war damals Walter Engel). Foto siehe Katalog-Rückseite
1 Sch. orange auf Ganzsache 1/2 Sch. grün, prachtvolles Couvert mit K2 "Luebeck" nach Hamburg, aus der 45. Kruschel-Auktion 2000 (Zuschlag DM 3800,-), sign. Jakubek ("Edmo.") und Attest Brettl "in farbfrischer, feiner und tadelloser Erhaltung. Eine seltene Kombination.", ex Slg. Herrmann und Haub, wahrscheinlich Unikat
"L", der Dreiringstempel klar auf 1/2 Sch. grün und 1 Sch. rotorange, sowie auf Schleswig-Holstein 1 1/4 Sch. purpur, letztere beiden sign. Köhler
"Luebeck Bahnhof I.Z.", 1857, K2 auf Brief mit Inhalt nach St. Petersburg/Rußland
"Luebeck", (1860), K2 und seltener Ra2 "PER LANDPOST" auf Brief von der Station Cronsforde (hs.) nach Lübeck
"Luebeck", 1849, seltener, nur kurz im Juli 1849 in Gebrauch befindlicher roter K2 klar auf Brief nach Carlshütte
"Luebeck", 1849/50, je K2 auf zwei Auslandsbriefen nach Schweden, "Probe ohne Werth" nach Lund (Taxe "40 2/5"), sowie nach Saxkjöbing ("34")
"Lübeck", 1812, klarer L3 "128 LUEBECK B. DE L`ELBE" und seltener L2 "FRANCE PAR LUNEBURG" (Feuser 1000,-) auf kleinem Prachtbrief nach Braunschweig
"Lübeck", 1814/15, zwei Briefe je via Hamburg (Transit-L1 "R.4. HAMBURG"), Aufgabe-L1 "ST.P. LUB." bzw. L2 "P.A. LUBECK" (Feuser 2117-18, -22), nach Bordeaux
"Lübeck", 1861, K2 auf Auslandscouvert via Ostende nach Manchester/England
"Lübeck", ab 1814, über 20 Postscheine des Stadtpostamtes, Dän. und Mecklenburger Postamtes, dazu hs. Schein 1787, fünf Postscheine von Lübeck, eine Zeitungsrechnung und sieben Einzahlungsquittungen. Große Vielfalt mit apt. Scheinen etc. Total 37 Formulare
"Nusse", 1855/59, je handschriftliche Briefsammlungsaufgabe in untersch. Varianten auf zwei Briefen je nach Lübeck
"Nusse", 1857, seltene handschriftliche Aufgabe der Briefsammlung, "v. Nusse" klar auf gef. Brief mit Inhalt
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