"626" nebst K2 "Hilchenbach" auf gef. Brief mit Kabinettstück 1 Sgr. schw./lilarosa aus März 1851
"632" nebst Ra2 "Hovestadt" klar auf Kabinettbrief 1 Sgr., obwohl ohne Inhalt, eindeutig lilarosa Nuance. Auf Brief seltener Westfalen-NS!
"658" (Hülsenbusch) klar zentrisch auf Kabinettstück 1/2 Sgr., guter Rheinland-NS!
"663" (Jackerath) klar und zentrisch auf Kabinettstück 1/2 Sgr. rotorange, seltener Rheinland-NS, Attest Jäschke-L.
Attest siehe Abbildungen.
"698" nebst K1 "Kaldenkirchen" klar auf Prachtbrief 1 Sgr. Auf Ganzstück seltener NS aus der OPD Düsseldorf, hier als Forwardedbrief mit Absenderstempel aus dem holländischen Steyl an der Maas. Feuser + 400,-
"765" nebst zweifachem Ra2 "Crombach" (einmal gestrichen) auf Ganzsache 1 Sgr. rosa (leichte Gebrauchsspuren) mit Zusatzfrankatur 1 Sgr. schw./dunkelrosa, Fotoexp. Flemming
Attest siehe Abbildungen.
"777" nebst Ra2 "Laasphe" klar auf schön adressiertem Adelscouvert an den Fürsten von Sayn-Wittgenstein-Berleburg mit Kabinettstück 1 Sgr.
"828" nebst K1 "Lenhausen" klar auf gef. Brief mit Kabinettstück 1 Sgr. schw./rosa, auf Brief sehr seltener Westfalen-NS! Feuser + 1200,-
"848" nebst K2 "Lopienno" auf Kabinettbrief mit überrandiger 1 Sgr., auf Brief sehr seltener Nummernstempel in der 2. Verteilung, sign. Grobe
"848" nebst vorphilatelistischem K2 "Lieberhausen" (vom 14.6.1851) klar auf Brief mit tadellos geschnittener 1 Sgr. (Knitterbug). Es handelt sich um den einzigen bisher bekannten Brief dieses seltenen Postortes (1850 nur 230 Einwohner) bei Gummersbach, dessen Postexpedition aufgrund des geringen Postaufkommens zum 30.6.1851 wieder geschlossen wurde. Das Attest Wasels beschreibt die Marke als Nr. 2a, weil laut Prüfordnung die lilarosa Nuance 2d nur als solche attestiert werden darf, wenn diese bis etwa März 1851 verwandt wurde (an sich eine sinnlose Praxis, eine Farbnuance nicht als solche, sondern nur über den Verwendungszeitraum zu definieren!). Die Marke auf dem Brief zeigt jedoch die typische lilarosa Nuance der Erstauflage, was daraus resultiert, dass dem Ort eine Erstausstattung von einem oder zwei Bögen 1 Sgr. zugeteilt wurde, der aber aufgrund des geringen Postaufkommens auch im Juni noch nicht aufgebraucht war. Eine der großen Nummernstempel-Seltenheiten Preußens, gerade aus dem Rheinland, bei Feuser mit 15.000,- Euro (!) eine der höchsten Bewertungen überhaupt
Attest siehe Abbildungen.
"857" (Lindlar) klar und zentrisch auf rechtem Kabinett-Randstück 1 Sgr., allseits voll- bis breitrandig
"863" (Lippborg), seltener Westfalen-NS ideal zentrisch auf Luxusstück 1 Sgr.
"880" nebst K2 "Lossen" klar auf Brief mit 1 Sgr. (oben etwas berührt), seltener, doppelt vergebener NS in der ersten Verteilung (geschlossen 31.12.53), Feuser 1500,-
"928" (Mehlawischken) zentrisch klar auf Luxusstück 2 Sgr., sign. Kastaun, Bringmann
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