3 Kr. karminrosa auf beigem Kabinettcouvert mit seltenem Bahnpost-Stations-Ra1 "Frankfurt a.M." als Markenentwertung, Attest Brugger
Attest siehe Abbildungen.
3 Kr. rosa vom Unterrand, bereits mit minimalem senkrechtem "Kniff" aufgeklebt, auf kleinem Rechnungsbrief mit Inhalt aus Friesenheim, 1. Januar 1872, Marke mit Zweittags-K1 "Lahr" vom 2. Jan. 1872, sehr frühe Verwendung!
Sechs Kreuzer-Werte (fünf 3 Kr., eine 7 Kr., vier Briefstücke) je in seltener Währungsfremdverwendung im Groschengebiet, K2 "Goerlitz" (2), "Berlin P.A. 27", "Düsseldorf", K1 "Eisfeld" und Ra2 "Radegast", etwas untersch., fünf Fotoexp. Sommer, Krug, Brugger
Attest siehe Abbildungen.
1 Gr. karmin, Kabinett-Dreierstreifen mit kleinem Plattenfehler auf Damencouvert mit hs. Bahnpost-Aufgabe und Zug-L3 "Basel-Weissenburg" nach Paris. Couvert rs. kl. Öffnungsmgl., sign. Sommer
7 Kr. blau, seltener waagerechter Dreierstreifen, oben ausgabetypisch verkürzte Zähne, als reine Mehrfach-Frankatur auf Paketbegleitbrief (Dreiviertelbogen, unten etwas verkürzt) mit nachverw. K2 "Heidelberg" nach Höchenschwand. Reine Mehrfach-Frankaturen von mehr als zwei Exemplaren der 7 Kr., kl. Schild, sind sehr selten, da nur wenige Portostufen hierfür in Frage kommen, per drei praktisch nur auf Auslands-Einschreiben nach Holland oder in die Schweiz in der 2. Gewichtsstufe, oder auf badischem Paketbrief möglich. Der Michel bewertet deshalb auch nur Mischfrankaturen mit 1300,-, Attest Sommer
Attest siehe Abbildungen.
18 Kr. ockerbraun, frisches Prachtpaar mit K1 "Hechingen" und zusätzlich rechte Marke kleine Rötelspur, ausgabetypisch eine Marke ein Zahn etwas verkürzt, sehr gute Prägung. Mi. 1500,-
10 Gr. grau, Paar und drei Einzelstücke (hier ein Wert kleiner Eckfehler, im Attest nicht bemängelt), nur einmal alle fünf Marken handschriftlich entwertet, nebst feinstem Luxusstück 2 1/2 Gr. rotbraun mit zentrischem K2 "Freienwalde", 30.12.72, als ungewöhnliche Kombination auf dekorativem Briefstück, Attest Krug
Attest siehe Abbildungen.
10 Gr. hellgrau ungestempelt (hell) mit seltenem Plattenfehler "P in POST unten mit Schleife", Fotoexp. Krug
Attest siehe Abbildungen.
30 Gr. blau im gut gezähnten Viererblock, paarweise senkrecht handschriftlich entwertet "Hannover 13/6 73", rechts gering angetrennt (im neuen Attest ohne Erwähnung), dekorative Gesamterhaltung dieser schon aufgrund des hohen Nominalwertes (120 Groschen!) seltenen Einheit. Mi. 3700,-, sign. Pfenninger und Attest Krug "in einwandfreier Erhaltung"
Attest siehe Abbildungen.
1/2 Gr. orange auf Kabinett-Bahnpostkarte mit seltenem Stations-L1 "Remscheid" und Zug-L3 "Remscheid-Elberfeld", Attest Brugger
Attest siehe Abbildungen.
1/2 Gr. orange einzeln auf Ortsbereichsbrief mit nachverw. K2 "Syke", Okt. 1872, nach Riede. Die Marke weist unten die bei diesem Ort häufiger zu beobachtende Scherentrennung auf, siehe auch Syke-Halbierungen
1/2 Gr. orange, Prachtstück auf NDP-Correspondenzkarte (diese unten typische Bugspur) mit besserem Bahnpost-Ra3 "Geestemünde E.P.B.", Attest Brugger
Attest siehe Abbildungen.
1/2 Gr. orange, kl. Schild, zweimal auf rosa Correspondenz-Doppelkarte, Frageteil aus Hirschberg/Schlesien (Ra3) gelaufen, Antwortteil mit ungestempelter Marke, die auch ohne Gummi selten ist!
1/2 Gr. bzw. 2 Kr. orange (min. getönte Zahnspitzen) je als Einzelfrankaturen auf zwei Postkarten, u.a. Taxis-K1 "Steinach", Mi. 480,-
1/2 Gr. orange (K1 "Baden"), sowie 1 Gr. rosa, mit L2 "Kippenheim" (R!), K2 "Villingen" (Plattenfehler XXIIIa) und K1 "Gengenbach", vier Werte in etwas untersch. Erhaltung je währungsfremdverwendet im Kreuzergebiet mit nachverw. Baden-Stempeln. Drei Befunde Krug/Brugger
Attest siehe Abbildungen.
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