"Essen R.B. Düsseldf.", roter Franko-K1 in bisher frühest bekannter Verwendung auf Landbestellbrief vom 22.7.1867, dazu violetter K1 auf zwei Briefen 1869/70, einer mit Nachtaxe
"Frankfurt a. Main F.N.1", 1867-1872, roter Franko-K1 viermal (drei 1867), sowie in violett dreimal, auf gesamt sieben Briefen, dabei Auslandsbriefe nach New York, Epernay usw.
"Frankfurt a. Main F.N.1", roter Franko-K1 auf ungewöhnlichem Vordruck-Ortsbrief 1873 (Taxe "1"), erst der aptierte K1 "N.3" in schwarz abgeschlagen, dieser gestrichen und der rote K1 nebengesetzt
"Frankfurt a. Main F.N.1", violetter Franko-K1 auf zwei Auslandsbriefen 1870 aus gleicher Korrespondenz nach Rheims/Frankreich. Am 7.4. Auslandsporto "12x" austaxiert, am 16.12. jedoch nur "3x" aufgrund der Deutschen Besetzung im Deutsch-Französ. Krieg, mit diesem Porto nur wenige Briefe bekannt!
"Frankfurt a.M.", roter K1 als Vorläufer des Franko-Stempels auf Auslands-Chargébrief 1867 nach Bern/Schweiz, Taxe "15/6"
"Frankfurt a.O. F.N.3", violetter Franko-K1 vom 9.5.71 zweifach, nebst schwarzem K2, auf Paketbrief nach Stettin
"Freiburg F.N.1", roter Franko-K1 mit aptiertem Jahr (wahrscheinlich 1872) auf sauberem Brief, nur wenige von diesem Ort bekannt, dito aptiert 1875 auf 5-Pfg.-Karte
"Glogau F.N.1", roter Franko-K1 auf vier Briefen 1866/67, dabei frühest bekanntes Verwendungsdatum 20.12.66, sowie auf zwei Damenbriefen aus gleicher Korrespondenz, davon einer Reco (einziger bekannter Brief dieses Ortes). Dito der Franko-K1 aptiert auf zwei Brustschildkarten (F.N.1 und F.N.2)
"Göttingen F.", bräunlichvioletter Franko-K1 vom 16.11.68, nebst nachverw. K2 "Göttingen", auf NDP-Ganzsache 1 Gr. rosa als Teilfranko-Paketbegleitbrief nach Limbach/Sachsen
"Greifswald F.", roter Franko-K1 auf kalligraphisch besonders schönem Brief vom 9.9.1867 an von Münchhausen, sowie nebst schwarzem K2 1869 auf seltener Teilfranko-NDP-Aufbrauchs-Ganzsache 1 Gr. a. Preußen 3 Sgr., erst mit Nachtaxe nach Zürich, diese aufgrund der erkannten Teilbarzahlung wieder gestrichen und weiter nach Heidelberg (Taxe "12" Kr.), kl. Mgl.
"Halle a.S. F.N.1", roter K1 vom 21.12.66 als bisher frühest registriertes Verwendungsdatum auf (rs. unkpl.) Brief, ferner auf Brief vom 1.7.67 (rs. blauer K2 "Halle"), sowie in praktisch schwarzer Farbe (selten!) auf Paketbrief vom 26.2.67
"Halle a.S. F.N.2", roter Franko-K1 vom 25.7.67, sowie "F.N.3" vom 2.2.67, auf zwei Briefen, letzterer Adresse radiert, aber frühest bekannter Abschlag dieses Stempels, von beiden Stempeln sind ohnehin nur wenige Belegstücke bekannt!
"Hamburg 1 d", K1 1893, in ungewöhnlicher Kombination mit L1 "STADTFR.", auf mittig gef. Orts-Vordruckbrief
"Hamburg 1 k", K1 vom 15.4.1896 in seltener Kombination mit L1 "STADTFR." auf Ortsbrief an einen Arzt auf dem Dampfer "Moravia" der Hamburg-Amerika-Linie im Hamburger Hafen. Es handelt sich um die spätest registrierte Kombination mit diesem Stempel!
"Hamburg F.N.1", roter Franko-K1 1872/73 auf drei Belegen, u.a. Brief nach Valencia/Spanien
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