1 Kr. gelborange, rechtes senkrechtes Randpaar (untere Marke drei "runde" Ecken) auf Kabinett-Ortsbrief der 2. Gewichtsstufe mit HK "München Vst. Au", sign. Brettl
1 Kr. orange per zwei (einmal rechts gering berührt) auf ungewöhnlichem rosalila-farbenem Streifband (Inhalt zur Demonstration) der 2. Gewichtsstufe mit Ra2 "München" nach Coburg. Streifband rs. nicht ganz kpl.
1 Kr. gelborange, zwei Kabinettbriefstücke mit L2 bzw. Ra2 "München", einmal Marke teils abgeschrägte Ecken (sign. Schmitt)
1 Kr. gelborange, meist sehr breitrandiger senkrechter Kabinett-Dreierstreifen mit OPA-K2 "Nürnberg", sign. Brettl. Mi. 250,-
1 Kr. orange, drei voll-, meist breitrandige Exemplare auf Prachtbrief von Nürnberg 1863 nach Amberg, sign. Brettl
1 Kr. gelborange auf Kabinettbriefstück mit HK "Regen", ferner lose, sowie auf Ortsbereichsbrief mit HK "Meiningen" nach Weiler, sign. Sem bzw. Schmitt
1 Kr. orangegelb, senkrechtes Pracht-Typen-Mischpaar, obere Marke in gutem Plattentyp II, alle vier Ecken rund bzw. abgeschrägt, untere Marke in Type I, oMR "32" (Bamberg), allseits voll-, meist breit- bis überrandig, Attest Stegmüller "farbfrische und feine, tadellose Erhaltung ... Typenpaare der 1 Kr. gelb sind selten."
Attest siehe Abbildungen.
Zwei Couverts (Gebrauchsspuren) aus gleicher Korrespondenz von Fürth 1866 bzw. Nürnberg 1867, je nach Paris, mit Randstücken 3 Kr. rosa und 9 Kr. gelbbraun (berührt) bzw. zweimal 6 Kr. blau
3 Kr. karmin, sehr breitrandiges Kabinettstück auf lithographiertem Bischofsbrief (wie üblich rs. geringe Klappenverkürzung) mit oMR "622" und HK "Kiefersfelden", sign. Brettl
3 Kr. karmin, vollrandiges, waagerechtes Kabinettpaar mit ungewöhnlich 13mm (!) breitem Seitenrand und oMR "508" (Straubing)
3 Kr. karmin, ungebrauchtes Kabinettstück mit breitem rechtem Bogenrand, sowie ungebr. Paar vom linken Bogenrand mit deutlicher Klischee-Verschiebung
Drei Portofernbriefe, einmal Taxe "6" Kr. aus Augsburg Bhf. zweimal "9" Kr. aus Nürnberg und München
6 Kr. blau per zwei (einmal Schnittfehler) auf sauberem Damencouvert von Würzburg 1866 nach St. Gallen/Schweiz
6 Kr. blau, breitrandiges Kabinettstück auf dekorativem Bischofsbrief (dieser rs. typische Verkürzung durch Siegelausschnitt) mit gMR "502" und HK "Stein" nach München
6 Kr. blau, links mit 13,5mm breitem Zwischensteg und vollständigem Ansatz der Nebenmarke, oMR "356" (Nürnberg) und kleine Federzugteile im Steg. Oben links winzig berührt, sonst gut. Von der Nr. 10 existiert nur ein einziges (!) vollständiges gestempeltes Zwischenstegpaar (sogar auf Brief, letzter Zuschlag 130.000,- Euro in 2022) und keine handvoll Exemplare mit Zwischensteg-Ansätzen. Attest Sem
Attest siehe Abbildungen.
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