"Hildesheim F.", roter Franko-K1 1869 auf sehr seltenem Briefsammlungsbrief mit hs. Taxe "1/2" und "6 Pfg." in die Briefsammlung Kemme. Tatsächlich einzig mir bekannter Brief mit einem Franko-Stempel zur alten Briefsammlungstaxe
"Hildesheim", 1779, früher, rein handschriftlicher Postschein ("Kayserl. Reichs-Post-Amt allhier"), sowie 1755 hs. Postquittung über Postvorschuß des königl. Postamtes
"Hildesheim", 1789-1816, acht teils seltene Postscheine, 1789 W3, 1792/97 W4(2), 1808 zwei westfälische Scheine, 1814 L1 auf sehr spät aufgebrauchtem westphäl. Administrationsschein (W5), 1816 Vordruck "königl. churfürstliches Postamt" hs. in "großbr. hannöv." geändert, sowie 1816 neuer Ortsvordruck "königl. Großbr. hannov. Postamt" (Zeitungsschein)
"Hildesheim", 1792, Ortsdruck-Postschein, "kayserl. Reichs-Post-Amt"
"Hildesheim", 1805, seltener Postschein der preußischen Post ("königlichen Post-Hause")
"Hildesheim", 1846, neue Kurse "Fahrpost zwischen Hildesheim und Goslar und Osterode", "zwischen Clausthal und Othfresen (Hildesheim)", dekorative Tabellen, sowie ein Anschreiben des OPD
"Hildesheim", frühe hs. Aufgabe "d Hhm" auf Brief 1777 (Lenthe erst ab 1787 gelistet), sowie drei Briefe 1786/(1794)/1804 je mit L1
"Horneburg", nachverw. schwarzer K2 auf Kabinettbrief im Ortsbereich mit 1 Gr. NDP. Seltener Brief aus Bliedersdorf im eigenen Landbezirk nach Horneburg, nur in der kurzen Zeitperiode nach Einführung der Landbriefbestellung zum 1.10.69 und vor Portoermäßigung auf 1/2 Gr. am 1.3.70, ex Geuther
Attest siehe Abbildungen.
"Hoya", 1805-1848, fünf Postscheine, dabei dreimal Ortsdruck-Formular W5, einmal spät 1819 mit "und Churfürstl." gestrichen
"Jork", 1831, "Schlesselmann", Landesbote, hs. Zeitungsquittung (Postvorschuss)
"Lafferde", 1843, "Post-Relais", seltener früher Extrapostschein für acht Pferde nach Braunschweig
"Langlingen", 1817/35, beide vorphil. L1 je klar auf Briefen mit Inhalt
"Leer", 1812, klarer roter L2 "P.124.P. LEER" auf Brief mit Inhalt nach Holland
"Lehe", blauer L1 voll auf Kabinettbriefstück 1 Ggr. (Grenzfarbe zu meergrün), sowie auf 1/30 Th., sign. bzw. Fotoexp. Berger
Attest siehe Abbildungen.
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