"400" nebst K1 "Dornburg" klar auf Bestellgeld-Brief mit für diesen Ort typischer "Treppenfrankatur" von meist vollrandigen 1/4 Sgr. schwarz und 1 Sgr. rot
"400" zart nebst K1 "Dornburg" auf Ganzsache 3 Sgr. (Adressname gestrichen), seltener NS!
"408" (Gemünden), seltener NS zentrisch klar auf ausgabetypisch geschnittenem Prachtbriefstück 1/2 Sgr. orange, sign. Thier und Fotoexp. Sem, ex Slg. Erivan Haub
Attest siehe Abbildungen.
"412" nebst K1 "Teichwolframsdorf" klar auf zweifach gefaltetem Prachtbrief 1/2 Sgr., auf Ganzstück seltener NS, Feuser + 2000,-, Attest Sem
Attest siehe Abbildungen.
"416" (Oberneubrunn), seltener NS klar auf Kabinettstück 6 Kr. blau, Attest Sem, ex Slg. Erivan Haub
Attest siehe Abbildungen.
"424" (Johannisberg), seltener blauer NS klar auf 1 Kr. grün (links Scherentrennung), sign. Opitz und Attest Sem, ex Slg. Erivan Haub
Attest siehe Abbildungen.
"573" (Halle Bahnpost), preußischer NS als seltene Fremdentwertung auf fünf Werten 1 Sgr., einmal 1. Ausgabe
"Aalen", (1805), "Aalen R.3.", typisch sorglose Abschläge des K2 auf zwei Packpapieren von kleinen Wertbriefen über 11 und 35 Gulden nach Ludwigsburg, Feuser 3-4, je 2500,-!
"Altdorf R.3.", 1809-1851, roter L1 bzw. blauer K2 "Altdorf" (einmal dreifach vs.) auf drei Prachtbriefen
"Altshausen", 1806, hs. Abgangsvermerk "d` altshausen" auf Brief "frco. francofort" nach Hamburg
"Balingen", 179, erster L1 "DE BALINGEN" (Feuser 300,-) auf Kabinettbrief an den Herzog von Württemberg
"Biberach", 1812, sieben Wegzollscheine, teils mit den zugehörigen Zollscheinen
"Böblingen-Deufringen", seltener roter Postablagestempel auf Brief, die 3 Kr. zur Demonstration ergänzt (ersetzt eine abgefallene Originalmarke, aber auch schon lose mit dem Stempel selten!)
"Cannstadt", blauer K2 1849 auf Brief mit L1 "PORTO v. FRANKFURT" nach Remscheid, sowie Brief von dort mit Ra2 zurück
"Cannstatt", 1800, "De Canstatt", seltener L1 in späterer Type, klar auf franz. Militärbrief (vs. Franchise-L2) nach Windsheim, ohne Inhalt, sign. Thoma
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