"Mergentheim", blauer L2 nebst blauem L1 "O.P." (= Ostpreußen) auf Brief 1845 nach Unterschefflenz, interessanter Stempelirrtum
"Möckmühl", 1871, Gebühren-Quittung für ein Telegramm nach Adelsheim
"Mühlheim", 1871, Gebührenquittung für ein Telegramm nach Ebingen
"Nagelsberg", 1681, früher Brief mit interessanten Zustellvermerken und Inhalt nach Künzelsau
"Niedernhall", 1798, ("bey und in der Poststation Oehringen"), Luxusbrief mit dekor. Chargégitter und Inhalt
"Oberstenfeld", Postablage-L1 klar auf zwei Dienstbriefen 1867/68
"Oehringen", 1806, Ortsdruck-Postschein der Reichspost, "kaiserl. Reichs-Post-Expedition dahier" über einen Wertbrief
"Oehringen", sechs bessere Ortsdruck-Postscheine, zwei versch. Reichspost 1782/94, "Expedition reitender Post" (1827), "reutender Post" (1829), sowie zwei versch. "fahrender Post" (1826/30)
"Ravensburg in Schwaben", 1792, L2 nebst hs. "D` WEISSENAU" auf kleinem Brief nach Böhmenkirch
"Ravenspurg in Schwaben", erster Fraktur-L2 auf vier frischen Briefen 1791/97, drei mit Inhalt
"Rottenburg", 1851, 22.6., hs. auf seltenem kleinem Nachsende-Wertbrief nach Hall und Groß-Sachsenheim
"Rotweil", 1819, "Königl. W. Postamt", Ortsdruck-Postschein
"Saulgau", blauer L2 auf Kabinettbriefstück 3 Kr. schw./gelb
"Schwabsberg", 1876/1903, seltener DB auf zwei Postscheinen
"Schwäb. Hall", 1778, seltener Postschein der Reichspost, "kaiserl. Reichs-Post-Verwalter" über ein Wertpaket, sowie die zugehörige handschriftliche Postquittung des Postamtes in Langenburg. Beide Formulare (Absender und Empfänger) zusammen sind aus der Reichspostzeit nur wenige erhalten
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