1/3 Gr. grün, durchstochen, sehr spät verwendetes Kabinettstück, in wertgleicher Mischfrankatur mit zwei gezähnten 1/3 Gr. gelbgrün (Kleinigkeiten wie Tönung, kurzer Zahn) auf beigem Couvert mit K1 "Weimar" vom 12.11.1871, seltene Kombination!
1/3 Gr. grün auf Kabinettbriefstück mit seltenem neuem NDP-K1 "Finkenwärder", dazu vier weitere Werte mit Hamburger Stempeln, u.a. Ganzsachen-Ausschnitt 1 Gr., sowie der K1 "Hamburg P.E. 6 (Zollverein)"
1/2 Gr. orange einzeln auf Prachtbrief mit Ra3 "Freiberg in Sachsen" in den eigenen Landbezirk nach Langhennersdorf, ex Spalink
1/3 Gr. grün je einzeln auf fünf Drucksachen, dabei gelb-weißes kpl. "Henze"-Streifband aus Randerath (Ra2), kpl. Drucksache mit Schleife aus Breslau, rosa Baumwoll-Drucksache (Gebrauchserhaltung), auf seltener "Kriegsdepesche" als Drucksache aus Jena, sowie eine Drucksache, aufgrund hs. Text-Zusätze als Brief mit 1 Gr. versandt
Sechs Werte NDP, sowie zwei Werte Brustschild, je mit Fremdentwertung durch dänische Schiffspoststempel, u.a. K1, Duplex-NS "188" u. "191", NS "222" etc. Dazu ein Briefstück mit Nebenstempel "Hmrfst. E. Hmbrg.", untersch. Erhaltung
Sechs Werte mit seltenen Schiffspost-(Fremd-)Entwertungen, Ra3 "Aus .. per Dampfschiff", sowie dänische NS "1", "188", "222" und K1 der Dampfschiff-Exp.
11 schön gestempelte Marken (meist Briefstücke) und drei Briefe
1 Gr. rosa als Einzelfrankatur auf Chargé-Brief mit K1 "Eisenach" an den Baron von Gonzenbach in Bern/Schweiz und weitergesandt nach Muri. Ursprüngliche Erhaltung mit geringen Gebrauchsspuren. Gemäß vorderseitigem handschriftlichem Vermerk "Gh.D.S. frei" mit Franco-0-Vermerk, rs. Siegel "Korresp. S.K.H.D. Grossherzogs von Sachsen", der Großherzog genoß im Inland Portofreiheit, so dass nur das Schweizer Weiterfranco von 1 Gr. durch die Marke bezahlt werden mußte. Ungewöhnlicher und seltener Brief!
1 Gr. rosa als Überkleber auf Preußen-Ganzsache 1 Sgr. rosa, mit K1 "Demmin" nach Garz. Bevor im Juli 1868 die amtliche Bekanntmachung über die Einführung der Aufbrauchs-Ganzsachen erfolgte, waren in der Staatsdruckerei 17000 preußische Couverts mit einer NDP 1 Gr.-Marke als Vorläufer überklebt worden und an die OPDs Berlin, Königsberg (alleine etwa 11000) und Stettin versandt worden. Diese Couverts wurden restlich aufgebraucht und das vorliegende ist eines der ganz wenigen bekannten Couverts, lt. Dr. Leist sogar ein Unikat
1 Gr. rosa auf Damencouvert (etwas fleckig) aus London, Marke nur mit Federzug, K1 vom 1.12.68 nebengesetzt, mit Nachtaxe "6" nach Altona
1 Gr. rosa auf Kabinettbrief mit seltenem nachverwendetem vorphil. L1 "IENA.". Der nebengesetzte K1 beweist, dass hierfür gar keine Notwendigkeit bestand, seltene Abstempelung
1 Gr. rosa einzeln auf hübschem vorder- und rückseitig geprägtem Ziercouvert mit K1 "Straubitz", Kabinett
1 Gr. rosa, perfektes Exemplar auf besonders opulent geprägtem Zierbrief mit Ra2 "Langensalza"
1 Gr. rosa (unten Schere) auf seltener Aufbrauchs-Ganzsache 2 Gr. blau auf Preußen 2 Sgr., mit K2 "Greifswald" als Paketbegleitung
2 Gr. blau (kl. Eckbug) mit seltener Entwertung durch violetten Franko-K1 "Altena" (und zusätzlich Federzüge)
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