3 Kr. blau, Platte 5, allseits breitrandig, auf Luxus-Bischofsbrief mit gMR "43" und HK "Grossheselohe". Ein ungewöhnlich schöner Bischofsbrief mit zudem seltenem Mühlradstempel in der 3. Verteilung aus 1859. Attest Brettl
Attest siehe Abbildungen.
3 Kr. blau, Platte 2, neun unregelmäßig geschnittene Exemplare als äusserst seltene Mehrfach-Frankatur auf Briefstück mit gMR "281" von Regensburg. Eine Reihe Bugspur, dennoch eine sehr ungewöhnliche, in dieser Form nur noch ein weiteres Mal registrierte Massenfrankatur, siehe Foto. Attest Sem
Attest siehe Abbildungen.
1 Kr. dunkelrosa per zwei (eine bereits mit leichter Bugspur aufgeklebt), nebst 6 Kr. braun und 9 Kr. maigrün (Type III), alle voll- bis breitrandig, auf Faltbrief von Nürnberg 1854 nach Bologna/Italien. Neben-L1 "AFFRANCAT". Dekorativer Brief. Attest Sem
Attest siehe Abbildungen.
1 Kr. rosa, guter Plattentyp II mit allseits spitzen Ecken, Kabinettstück mit zentrischem K2 "Bamberg" vom 2. Oct. 1862, sign. Pfenninger und Attest Schmitt. Mi. 2000,-
Attest siehe Abbildungen.
1 Kr. rosa, Platte 2, breitrandig und farbfrisch mit K2 "REGENSBURG 20. SEP. 1862" auf Luxusbriefstück, ein hervorragend schönes Exemplar der seltenen Marke, registriert unter Nr. 147, sign. Pfenninger und Attest Brettl. Mi. 2000,- +
Attest siehe Abbildungen.
9 Kr. gelbgrün, farbfrischer, waagerechter Fünferstreifen, voll- bis breitrandig auf Briefstück (links zwei Marken kl. Knitterung), idealer gMR "41" (Burgkundstadt) sowie roter Transitstempel von Aachen. Ein attraktiver Streifen, wobei interessanterweise alle fünf Marken die Type III zeigen, Fotoattest Sem
Attest siehe Abbildungen.
18 Kr. orange, allseits überrandiges Kabinettstück mit Teilen von Nebenmarken an zwei Seiten bzw. vollen Schnittlinien, als Einzelfrankatur auf gefaltetem Damencouvert von München 1857 nach Mussy s./Seine (Frankreich). In dieser Schnittqualität ungewöhnlich! Attest Brettl. Mi. 1500,-
Attest siehe Abbildungen.
18 Kr. orange, breitrandiges Kabinettstück mit zentrischem gMR "18" auf gefaltetem Einschreibebrief von Augsburg 1854 nach Waldshut. Unten ist der Seidenfaden gering locker, was m.E. belanglos ist (tadellos sign. Schmitt). Attest Sem. Ein dekorativer Recobrief der 2. Gewichtsstufe!
Attest siehe Abbildungen.
1 Kr. gelborange, guter Plattentyp II mit allseits runden bzw. abgeschrägten Ecken, breitrandiges Kabinettstück mit gMR "145". Sign. mit Attest Brettl. Mi. 2000,-
Attest siehe Abbildungen.
3 Kr. karmin, vollrandiges, waagerechtes Kabinettpaar mit ungewöhnlich 13mm (!) breitem Seitenrand und oMR "508" (Straubing)
6 Kr. blau, links mit 13,5mm breitem Zwischensteg und vollständigem Ansatz der Nebenmarke, oMR "356" (Nürnberg) und kleine Federzugteile im Steg. Oben links winzig berührt, sonst gut. Von der Nr. 10 existiert nur ein einziges (!) vollständiges gestempeltes Zwischenstegpaar (sogar auf Brief, letzter Zuschlag 130.000,- Euro in 2022) und keine handvoll Exemplare mit Zwischensteg-Ansätzen. Attest Sem
Attest siehe Abbildungen.
12 Kr. grün in Mischfrankatur mit Wappen, zweimal 1 Kr. gelbgrün, alle Marken breitrandig (kl. Tönung) auf Faltbrief nach Verona, klare oMR "28" und L2 "Bahnhof Augsburg 6/4 1867". Oben mit Leitvermerk "via Austria" und Weiterfranko in Höhe von 5 Kr. in den ersten Rayon von Italien. Eine sehr seltene Frankatur-Kombination gleicher Farbe, jedoch verschiedener Wertstufen zwischen der Quadrat- und der Wappen-Ausgabe, Attest Sem
Attest siehe Abbildungen.
1 Kr. grün, Prachtstück mit zentrischem Württemberg-K2 "Neuenstein" 1872, sign. Pfenninger
1 Kr. hellgrün, Kabinettstück mit zentrischem Sachsen-K2 "Eibenstock", sign. Pfenninger, Hartmann
1 Kr. grün, zwei perfekte Exemplare mit HK "Wörth a.D." auf eingeschriebener (!) Correspondenzkarte nach Regensburg (1873). Sowohl handschriftlich "Recomandirt" als auch L1 "Chargé" mit hs. Manual-Nr. "34". Eingeschriebene Correspondenzkarten von Bayern gehören zu den Seltenheiten des Sammelgebietes, nur wenige bekannt! Fotoexp. Sem
Attest siehe Abbildungen.
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