Dünkirchen, 10 C. Merkur und 90 C. Friedensallegorie zusammen auf portogerechtem Couvert aus Dünkirchen, im Oberrand über der 90 C. kleine Tönungsstelle vom Gummi (belanglos), sign. Roumet u.a., sowie Attest Pieles. Mi. 800,-
Attest siehe Abbildungen.
Dünkirchen, 70 C. Merkur und 30 C. Weltausstellung auf tadellosem, portogerechtem Brief aus Ghyvelde. Bei der kleinen Auflage dieser Marken mit Handstempel sind Briefe generell selten. Sign. Calves, Tust, Roumet u.a., sowie Attest Pieles. Mi. 900,- +
Attest siehe Abbildungen.
Dünkirchen, 1,50 Fr. Marschall Foch mit Handstempel in Type I auf tadellosem, portogerechtem Brief aus Ghyvelde, 17.7.1940. Auflage max. 200 Ex. Attest Pieles und sign. Mayer. Mi. 1000,-
Attest siehe Abbildungen.
Festung Lorient, 5 Fr. Triumphbogen einzeln auf überfrankiertem, echt gelaufenem Brief aus der Festung Lorient, 24. März 1945, nach La Baule mit Ankunftsstempel. Das Couvert mittig gefaltet und die Marke mit den für diese Ausgabe typischen leichten Gummiflecken, von größter Seltenheit, Gesamtauflage der Marke nur 30 Exemplare, bisher sind erst zehn Briefe dieser Marke registriert, sign. Mayer und Attest Herbst. Mi. lose gestempelt 12.000,- bzw. auf Brief 16.000,-. Foto siehe Katalog-Rückseite
Attest siehe Abbildungen.
Festung Lorient, 4 Fr. Triumphbogen mit Handstempel als portogerechte (!) Einzelfrankatur auf Feldpostbrief vom 9.2.1945 aus der Festung nach Purbach am Neusiedlersee in der Ostmark. Nebengesetzt der Zensurstempel der Festung mit Paraphe "Sch" des Zensuroffiziers Schmitt. Die Wertstufen ab 4 Fr. waren für Post an französische Kriegs- und Zivilgefangene im Deutschen Reich (einschließlich der Ostmark) bestimmt. Der Brief ist in guter und ursprünglicher Gesamterhaltung, die leichte Zahnspitzentönung ist auf die Gummierung der Marke zurückzuführen und ausgabetypisch. Die Gesamtauflage dieser Marke betrug nur 25 Exemplare, von denen ein Teil verschollen ist oder nach Bedarfsgebrauch vernichtet wurde. Als portogerechte Einzelfrankatur mit zudem seltener Feldpoststempel-Entwertung "gehört der vorliegende, optisch sehr ansprechende Brief zu den ganz großen Seltenheiten der Deutschen Besatzungsausgaben und des Gebietes Festung Lorient", wie das Attest Pieles ausdrücklich bestätigt. Ferner sign. Tust. Mi. lose gestempelt 12.000,-, für normalen Brief 16.000,-, wobei für die portogerechte Einzelfrankatur ein Aufschlag erforderlich ist! Foto siehe Katalog-Rückseite
Attest siehe Abbildungen.
Festung Lorient, 10 Fr. orange, Triumphbogen, der Höchstwert mit doppeltem Handstempel-Aufdruck, der zweite unten kopfstehend, auf Couvert von Le Palais, 5.3.1945, nach La Baule adressiert mit auf die Marke übergehendem Zensurstempel vom 24.5.1945 aus der Festung und handschriftlicher Paraphe "Sch" des Zensur-Offiziers Dr. Alfons Schmitt. Die Marke zeigt rechts am Rand zwei leichte getönte Zahnspitzen, die in Anbetracht der Gummierung für diese Ausgabe als typisch anzusehen sind. Der von Festung zu Festung (Le Palais/Lorient nach La Baule/Nazaire) gelaufene, typisch überfrankierte Brief wurde auf dem Seeweg befördert, da der Landweg nicht mehr möglich war. Es handelt sich bei dem vorliegenden Stück um eine der größten Raritäten der Besetzungs-Ausgaben des zweiten Weltkrieges und von Deutschland überhaupt. Die Auflage dieser Marke betrug laut Michel vier (!) Exemplare, das vorliegende Stück ist das fünfte und einzige mit kopfstehendem Aufdruck, Unikat! Atteste Tust (1977), Krischke (1999) und Pieles (2024). Foto siehe Titelseite
Attest siehe Abbildungen.
Legions-Ausgaben, Eisbär-Block postfrisch, Mi. 800,-
Legions-Ausgaben, Eisbär-Block mit Zusatzfrankatur auf sauber gefälligkeits-gestempeltem Couvert. Mi. lose 800,-
St. Nazaire, 1945, 28.2., R-Brief aus Batz S./Mer mit AFS "050" (C.) und L1 "TAXE PERCUE" in die Festung St. Nazaire
St. Nazaire, Handelskammer-Marken je mit Handstempel "LIBERATION" auf zwei FDCs v. 9.5.45, sign. Pickenpack. Mi. 1680,-
St. Nazaire, 2 Fr. Handelskammer vom linken Bogenrand, nebst 4 Fr., beide mit Handstempel "Liberation", auf R-Brief (links belanglose Heftklammerspur), Attest Pieles "einwandfrei". Mi. 600,-
Attest siehe Abbildungen.
St. Nazaire, 19.3.1945, R-Brief aus Guerande mit Aushilfs-Frankatur Paar 1,20 Fr. braun, Petain, mit L1 "Taxe Percue" nach La Baule mit Nachportomarke 50 C., Zahnspitzen etwas getönt. Attest Tust
Attest siehe Abbildungen.
Legionsausgaben, Flugpost-Vignetten, Nr. II in guter "b"-Nuance, sowie Nr. IVa und V, letztere mit Plattenfehler II, je postfrisch. Mi. 200,-, je Fotoexp. Pieles
Attest siehe Abbildungen.
Legionsausgaben, Flugpostvignetten je vom Unterrand auf zwei entsprechenden Vordruck-Ersttagsbriefen mit Stempel vom 15.12.1941. Mi. ohne Bewertung
Legionsausgaben, beide Flugpost-Vignetten postfrisch, dabei Nr. III PF II und V PF IV. Mi. 310,-, je Fotoexp. Pieles
Attest siehe Abbildungen.
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