"Lauenburg", 1757, seltener früher handschriftlicher Postschein
"Lauenburg", 1764-1769, drei handschriftliche Zeitungsscheine ("Post Comtoir")
"Lauenburg", 1777, hs. Postschein ("königl. Postcomtoir"), sowie hs. Portorechnung aus 1769
"Lauenburg", 1778, handschriftlicher Postschein, sowie 1787 "Königl. Churfürstl. Post-Comtoir J.C. Meyer", große hs. Einlieferungsquittung für acht (!) Wertsendungen nach Altona, Hamburg und Schwerin
"Lauenburg", 1785-1794, drei frühe Ortsdruck-Postscheine, W5, W6, W8, dazu elf weitere Postscheine und sechs Zeitungsscheine (einer 1849 hs.)
"Mölln", 1758, "P.K. Comtoir", sowie 1787 "königl. Post Comptoir", zwei hs. Postscheine
"Mölln", 1799-1849, sieben Ortsdruck-Postscheine, W1, W3, W5, W5 1816 "Churfürstl." gestrichen, D1 und zweimal D2, einmal sehr spät 1849 verwendet
"Mölln", 1814/17, zwei sehr seltene handschriftliche "Postenzeiger" über den Abgang der reitenden Post
"Mölln", 1833, handschriftlicher Postschein "Post-Comtoir"
"Preetz", 1839, hs. Rötelaufgabe auf Brief nach Ratzeburg
"Ratzeburg", 1769-1806, alle zehn verschiedenen Ortsdruck-Postscheine, W1 bis W10 komplett, dabei W3 in zwei Typen ("Jahres" und "Jahrs"), seltenes Angebot, 2310 P.
"Ratzeburg", 1769/1803, zwei handschriftliche Postquittungen, sowie hs. Gebührenrechnung des Postsekretärs 1807, ferner hs. Zeitungsschein 1809
"Ratzeburg", 1810/11, zwei verschiedene Ortsdruck-Postschein-Varianten, Vordruck "Hannöversches Postamt" geändert in "K. Fr." (= Kaiserl. Französ., ex Kampczyk) bzw. in "Lauenburgisches"
"Ratzeburg", 1817-1871, 47 Postscheine und zwei Zeitungsscheine, dabei die verschiedenen Varianten des Dänischen Postamts, insbesondere bis 1850, in großer Reichhaltigkeit
"Ratzeburg", 1841, seltene Ortsdruck(!)-Extrapostquittung für zwei Extrapostpferde nach Schönberg
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