"Frankenbach", sehr seltener DB klar auf Prachtbriefchen 3 Kr. rosa
3 Kr. schw./gelb, Kabinettstück mit seltener Entwertung durch stummen Stempel von Tuttlingen ("enges Quadrat", Mi.-Nr. 9, + 1400,-), Attest Thoma
3 Kr. schw./gelb, Kabinettstück mit zentrischem stummen blauen Vierringstempel von Tübingen, Attest Thoma
18 Kr. schw./graublau, breitrandiges Luxusstück mit zentrischem K2 "Göppingen", Attest Irtenkauf "ein schönes Exemplar". Mi. 900,-
1 Kr. braun und 1 Kr. tiefdunkelbraun, nebst 18 Kr. blau, ausgabetypisch geschnittene, mit den beiden verschiedenen Nuancen sehr ungewöhnliche Kombination, auf Briefstück (möglicherweise von einem Rußland-Brief) mit K2 "Stuttgart", sign. Ebel und Attest Irtenkauf. Mi. lose schon 2600,-
6 Kr. dunkelgrün, enorm riesenrandig geschnittenes Luxusstück, dreiseitig größere Teile der Nebenmarken, auf Brief aus Heilbronn
6 Kr. grün, riesenrandiges Kabinettstück mit Teilen von fünf Nebenmarken, K2 "Heilbronn", Fotoexp. Heinrich
3 Kr. orange, größere linke obere Kabinett-Bogenecke mit K2 "Saulgau", von den geschnittenen Ausgaben selten, sign. Thoma
6 Kr. dunkelgrün, Luxusstück mit ideal zentrischem K2 "Isny", sign. Thoma, Ebel. Mi. 350,-
18 Kr. dunkelblau, rechts unten min. berührt, links 7mm breiter Bogenrand (sehr selten), klarer K2 "Ulm", Atteste Thoma und Miro
18 Kr. blau, ausgabetypisch etwas unregelmäßig gezähnt, als gute Einzelfrankatur auf Couvert der 2. Gewichtsstufe von Heilbronn nach Aichach, Mi. 7500,-
70 Kr. braunlila, ungebrauchtes Kabinettstück mit Originalgummi, allseits breitrandig (oben im Überrand ausserhalb des Markenbildes Bugspur), von Bogenfeld 2, Attest Heinrich. Mi. 3800,-
10 Pfg. rot, Abart "geschnitten" im waagerechten Paar mit K1 "Ebersbach" 1902. Allseits breitrandig, minimale Bugspur und kleinste helle Stellen (belanglos). Im Gegensatz zu den philatelistisch beeinflußten späteren geschnittenen gestempelten Ausgaben ist diese Marke geschnitten gebraucht von größter Seltenheit und als Paar ein Unikat (Michel nur ungebraucht/postfrisch gelistet!), Attest Thoma
20 Pfg. ultramarin, Abart "geschnitten", ehemaliges Paar, als solches zusammen verwandt, gebraucht 1902 mit Bahnpost-Stempel. Im Gegensatz zu den philatelistisch beeinflußten späteren geschnittenen gestempelten Ausgaben ist diese Marke geschnitten gebraucht von größter Seltenheit und und dieses ehemalige Paar ein Unikat! Im Michel ist diese Marke gestempelt nicht gelistet und nur postfrisch/ungebraucht bewertet. Attest Thoma für eine der beiden Marken
5 Pfg. dunkelgrün, Abart "geschnitten", im waagerechten Paar, nebst Paar 10 Pfg. rot, auf Einschreibebrief von Ehingen 1902 nach München, der Einschreibe-Zettel noch beiliegend. Im Gegensatz zu den philatelistisch beeinflußten bzw. "gemachten" Briefen von geschnittenen Marken der späteren Ausgaben ist das vorliegende Stück das einzige Belegstück für eine Verwendung dieser geschnittenen Marke und ein Unikat (im Michel nur ungebraucht/postfrisch bewertet), Unikat und "eine große Württemberg-Seltenheit", wie auch das Attest Thoma bestätigt ("einwandfrei")
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