1000, 3000 und 10.000 Mk. Ziffern je mit Doppeldruck postfrisch, sign. Bechtold bzw. Fotoexp. Winkler und Oechsner. Mi. 480,-
Attest siehe Abbildungen.
Drei bessere postfrische, gepr. Werte: Nr. 257I/III (beide PF auf einer Marke, Mi. ohne Bewertung), 275aI (Mi. 150,-), sowie ungewöhnliche Kombination Nr. 337AFIV mit PE1 (Befund)
Attest siehe Abbildungen.
25 + 500 Mk. Rhein-Ruhr-Hilfe, Aufdruckfehler AF VII, X und XI (selten, innerhalb eines Sechserblocks), sowie Nr. 260 AF V, je postfrisch, gepr. Mi. 445,-
50 T. und 250 T. a. 500 Mk. lilarot auf R-Drucksache aus Berlin 1923
Aufdrucke, fünf postfrische Platten- und Aufdruckfehler innerhalb von Einheiten, je geprüft: Nr. 278XAFVI, 278 PF V, 279aV, 285I (selten) und 291I. Mi. 600,-
Attest siehe Abbildungen.
250 T. a. 500 Mk. mit doppeltem Aufdruck (einmal schwächer und nach oben verschoben) im postfrischen Rand-Viererblock, Mi. 400,-
20 Mill. Mk. schwarzblau per sieben, je tadellos, nebst sechs weiteren Werten in normaler dunkelblauer Nuance, sowie weiteren Marken (Nr. 275, 279b, 282II, 284, 287, 290, 308a, 312Aa, 314, 317, 318, 321A, 325A, teils mehrfach), vorder- und rückseitig auf portogerechtem, dreiseitig geöffnetem Einschreibebrief von Wiesbaden, 7.11.23, nach München (das Porto betrug 2 Milliarden Mk., entsprechend bei diesen Marken unvermeidlich 10.000,- Mk. zuviel). Eine Massenfrankatur mit gleich sieben Exemplaren der Nr. 319Wb gehört zu den Seltenheiten dieses Sammelgebietes. Mi. 16.000,- nur für die Nr. 319Wb, Attest Oechsner
Attest siehe Abbildungen.
20 Mill. Mk. im postfrischen 16er-Block aus der linken unteren Bogenecke mit ungewöhnlicher Abart "doppelter Durchstich" in sehr markanter Form
1 Milld. Mk. per 30, dabei zweimal HT und PE, vs./rs. auf Drucksache aus Esslingen, teils Randklebung und Umschlag dreiseitig geöffnet
1 Milld. Mk. schwarzbraun per sechs (eine fehlerhaft aufgeklebt, eine bestoßen), nebst 10 Milld. Mk., auf Auslands-Drucksache von Bremen, 30.11.23, nach Christiania/Norwegen. Mi. 750,- +
1 Milld. a. 100 Mk. violettpurpur, sog. "Hitler-Provisorium" gest. "Nürnberg" mit kleinen Mängeln (Bug), Attest Weinbuch. Mi. 4500,-
Attest siehe Abbildungen.
5 Milld. a. 10 Mio. durchstochen im Viererstreifen auf sauber gestempeltem Vordruckbrief von Saalfeld, 1.12.1923 (Ersttag neue Währung zum Vierfach-Tarif) nach Berlin. Linke Marke Randfehler, der Dreierstreifen vorzüglich, sign. Winkler, Düntsch. Mi. 2380,-
5 Milld. a. 10 Mill. Mk. durchstochen, zwei Paare (einmal typische Durchstich-Unebenheiten) vs./rs., nebst Nr. 333(2), 334A(2), 335A(4), sowie 336A und B je per sechs, vs. und rs. (aufgeklappt gut zeigbar), im späten Aufbrauch auf Doppel-R-Brief aus Kulmbach, 4.1.24. Eine Nr. 333 HT. Mi. knapp 1600,-
Lokalausgabe Halle, zwei Orts-R-Briefe je mit Gebührenzetteln zu 30000,- und zwei versch. zu 75000,- Mk., privater Herstellung, dazu drei Werte 250000,- Mk.
Lokalausgabe Leverkusen, Gebührenzettel mit hs. Wertangabe "20000,-" bwz. "75000,-" Mk. auf zwei Bedarfsbriefen (einer Fensterumschlag mit rotem Vordruck) aus Leverkusen, 27.8. und 5.9.23, Mi. 500,-
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