6/4 Sch. rot (mittleres 2/4 Bugspur) mit K2 "Wismar" (ohne Datum, sog. "Wismar ohne"), rechtes oberes Viertel Plattenfehler "linke untere Ecke eingedellt", Fotoexp. Berger
Attest siehe Abbildungen.
6/4 Sch. rosa, Kabinettstück mit zentr. K2 "Rostock"
6/4 Sch. rot (rechtes oberes Viertel gering berührt) auf Briefstück mit K2 "Bützow Bahnhof"
3 Sch. chromgelb, Prachtstück auf Inlandscouvert (dieses Gebrauchsspuren und Papier leicht getönt) mit K2 "Wismar", Fotoexp. Berger. Mi. 300,-
Attest siehe Abbildungen.
3 Sch. gelborange auf Prachtbrief mit K2 "Hamburg" nach Grabow
4/4 Sch. rosa, durchstochen, repariertes Exemplar mit K2 "Grabow" auf Postvereinsbrief nach Berlin (weitere Frankatur zu 4 Sch. entfernt), Attest Berger. Mi. (6000,-)
Attest siehe Abbildungen.
4/4 Sch. rosa im Paar (linker Wert unbed. Randknitter) auf Prachtbriefstück mit K2 "Rostock Bahnhof", gut sign. Pfenninger
4/4 Sch. rosa, ungebrauchter Kabinett-Viererblock aus der rechten oberen Zwischensteg-Ecke, rechts mit Reihenzahlen "6" und "7" (nur im Rand Bugspuren), zwei Marken postfrisch, oben mit Zwischensteg. Die Marken wurden in Druckbögen zu 100 Exemplaren gedruckt, wobei sich zwischen zwei 50er-Blöcken der Zwischensteg befand. Vollständige Zwischenstegpaare von Mecklenburg existieren leider nicht, so dass eine solche Einheit mit Zwischenstegansatz die einzige Möglichkeit ist, diese Druckbesonderheit zu belegen, hiervon sind nur wenige Exemplare bekannt. Attest Jäschke-L.
Attest siehe Abbildungen.
2 Sch. grau, zwei ungebrauchte Kabinettstücke (einmal Gummistruktur nicht original, einmal sign. Senf), Mi. 270,-
"Wolgast", 1824, L2 auf Kabinettbrief an Herzogin Marie von Mecklenburg, innen vierseitiges Handschreiben von Julie von Anhalt (1793-1848, illegitime Tochter des preuß. Königs Wilhelm II.), rs. schönes königl. Siegel
1 Sgr. rosa und 3 Sgr. ockerbraun auf Wertbrief mit K1 "Neustrelitz", 31.12., nach Rostock. Fahrpostsendungen durften an sich nicht frankiert werden, insofern wurden mit Marken frankierte Fahrpostbriefe wie unfrankiert behandelt. Eine Erklärung wäre, dass dieser Brief vom Letzttag stammen könnte und der Absender auf diesem Wege noch seine Marken ohne Verlust verwenden wollte. Die 1 Sgr. ist tadellos, der Brief leicht gereinigt und mit Gebrauchsspuren, die 3 Sgr. war zur Reparatur (u.a. Rißchen geschlossen) gelöst. Die Seltenheit des Stückes liegt in der Buntfrankatur. Von der Nr. 6 dürften maximal ein Dutzend Briefe existieren, die tatsächlich echt sind. Als Buntfrankatur existiert nur der vorliegende Brief, nachdem sich ein weiterer Brief (siehe Boker-Slg., ex Koch, Zuschlag DM 180.000,-) als Fälschung herausgestellt hat. Das vorliegende Stück stammt aus der Grobe-Slg. (Köhler 1996) und ist von Hans Grobe signiert, ferner Atteste Berger und Jäschke-L. Foto siehe Titelseite
2 Sgr. blau, fehlerhaftes Exemplar mit seltener Fremdentwertung durch sächsischen (!) NS "131" und Blaustrich
"Apen", je Ra2 und dekor. Absenderstempel der Hütte zu Augustfehn auf vier Briefen Wappen 1 Gr.
"Atens", 1814, sehr frühe handschriftliche Briefsammlungs-Aufgabe, nebst zartem, seltenem L2 "P.129.P. OVELGÖNNE" (Feuser 600,-) auf Brief mit Inhalt aus Rastede
"Burgforde", (1820), drei Briefe mit frühen handschriftlichen Aufgaben
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