"244" (Stadtlengsfeld) in blau (R!) und schwarz auf zwei Briefstücken 1/2 bzw. 1/4 nebst 1/2 Sgr., ersteres Fotoexp. Sem
Attest siehe Abbildungen.
"244" (Stadtlengsfeld) in rot noch erkennbar auf 1/4 Sgr. schw./rotbraun (nur links oben leicht berührt), sowie sehr schön klar auf Briefstück 3 Sgr. schw./gelb (kleine Ausbesserung), sign. Sem bzw. für Nr. 6a tadelloses Attest Sommer. Sehr seltene Abstempelungen!
Attest siehe Abbildungen.
"244" nebst K2 "Stadtlengsfeld" auf Kabinettbrief 1 Sgr. farbig durchstochen und auf loser 1/2 Sgr. grün (Luxus)
"246" nebst altem Zier-K1 "Tiefenort" auf Brief mit gut gerandeten 1/4 (kleine "Runzeln") und 1/2 Sgr.
"249" (Vieselbach) klar und zentrisch auf Briefstück mit voll- bis breitrandigem Kabinettstück 1/4 Sgr. schwarz nebst üblich geschnittener 1 Sgr. rot, sign. Kruschel
"261" (Saalfeld), guter NS mit großen Ziffern klar auf 1 Kr. grün (Mgl.), Attest Sem, ex Slg. Erivan Haub
Attest siehe Abbildungen.
"263" zart nebst K2 "Schalkau" auf Brief (unten randfleckig) mit 6 Kr.
"269" nebst kleinem K1 "Wasungen" auf sauberem Brief mit 1 Kr. grün (voll- bis breitrandig) und 6 Kr. blau
"273" (Gotha) als seltene Währungsfremdentwertung auf Briefstück 3 Kr. schw./graublau (kl. Mgl.), Fotoexp. Sem
"277" nebst K1 "Rodach" klar auf Brief mit Paar 1 Kr. (linke Marke tadellos), Brief rechts am Rand kl. Pünktchen
"278" nebst K1 "Tambach", je in seltener blauer Farbe, klar auf kleinem Faltbriefchen mit erste Ausgabe 3 Sgr. nach Dresden
"280" nebst K1 "Zella St. Blasii" auf Bestellgeldbrief mit 1/4 und 1/2 Sgr., üblicher, meist vollrandiger Schnitt
Attest siehe Abbildungen.
"281" zart nebst K1 "Arnstadt" als kuriose Entwertung auf dem Transitwege auf Preußen-Ganzsache 2 Sgr. blau (rs. obere Viertelklappe kl. Einriß) mit Aufgabe-Ra2 "Schmiedefeld" via Arnstadt in den Landbezirk von Leipzig, Fotoexp. Sem
Attest siehe Abbildungen.
"282" nebst K2 "Grossbreitenbach" auf Kabinettbrief mit voll- bis überrandiger 1 Sgr. blau. Der Nummernstempel ist in den einschlägigen Handbüchern nicht hoch notiert, aber deutlich seltener als man denkt, da fast nur der Ortsstempel zur Entwertung verwendet wurde!
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