"Mainz", 1736, früh verwendeter L1 "DE MAYENCE" auf Prachtbrief (Militäradresse) nach Mannheim
"Mainz", 1835, österreichischer Militärpostbrief aus der Bundesfestung mit Ovalstempel "K.K.Ö.M.P. Mainz" (Müller 1953b/560 P.) nach Kottingbrunn, Attest Ferchenbauer, ex Slg. Erivan Haub
Attest siehe Abbildungen.
"Mainz", 1858-1865, großer K2 auf zwei Paketbriefen und einer frühen grünen Paketkarte mit Aufklebern
"Mainz", K1 bzw. K2 (zwei versch. Typen) auf neun Werten 1. Ausgabe in untersch. Erhaltung (zwei Paare 9 Kr. Mgl.), alles Frühdaten aus Januar 1852 ab 3. (!) bis 31.1.
"Meiningen", 1747, frühe handschriftliche Postmeister-Quittung für den Bezug der "Nürnberger Zeitung"
"Meiningen", alleinige hs. Bahnpost-Aufgabe und Federkreuz-Entwertung (Werrabahn) auf Faltbrief 1861 mit 1 Kr. grün und 3 Kr. blau, meist vollrandig
"Mihla", nachverw. K2 auf zwei Briefstücken 1 Gr. NDP bzw. 1 Gr. gr. Brustschild (dieses Luxus!), ferner sehr spät mit erneuerter Jahreszahl "1890" auf 10 Pfg. Krone-Adler (dazu ein Postschein 1854)
"Münchenbernsdorf", 1864, Fingerhut-K1 klar auf Reco-Schein für einen Reco-Landexpreßbrief
"Münchenbernsdorf", nachverw. Fingerhut-K1 auf Kabinettbriefstück Preußen 1 Sgr., ferner auf Briefstück 1 Gr. NDP und auf loser 2 1/2 Gr. Brustschild (diese etwas erh. sign. Bühler)
"Nass. Neuhof", 1851, klarer L2 auf Brief mit Inhalt, ex Slg. Erivan Haub
"Nastetten", 1799, sehr seltener L1 "DE NASTETTEN" auf Prachtbrief aus Sauerthal nach Limburg
"Neuhof-Flieden", Postablage-Ra2 als dekorative Entwertung auf Postanweisung (übliche Mittelfalte) mit 1 Sgr. rosa, farblos durchstochen (winzige Durchstichkerbe)
"Neustadt.Orla", 1853, vorphil. Schrägschrift-L1, sowie normaler L1 1862, auf zwei verschiedenen Post-Reisescheinen
"Neustadt/Orla", 1814, seltene handschriftliche Zeitungsquittung mit Siegel des kgl. sächsischen Postamtes und Unterschrift des Postmeisters Mittlacher
"Neustadt/Saale", 1756, Teilfrankobrief "franco Jena", Couvert mit Inhalt an den Landgrafen von Hessen in Barchfeld über den Postmeister Reinhardt in Jena, rs. 2 Ggr. Porto vermerkt
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