"Jena", 1827, Ortsdruck-Postschein, "Großherzogl. Sachsen Weimar=Eisenach=Fürstl. Thurn und Taxisches Lehens-Postamt" (leicht fleckig), sowie Litho-Postschein 1852
"Jena", 1860, K1 auf Paketbegleitbrief für fünf Pakete nach Weimar, rs. fünf Orts-Paketzettel
"Jena", 1866, L2 auf Paketbegleitbrief (rs. Paketzettel) nach Großrudestedt, rs. roter K2 "Vieselbach" (Zustellung über Landbriefträger)
"Jena", Schrägschrift-L2 auf drei Briefstücken 1. Ausgabe: 1/2 Sgr., 1 Sgr. vom Oberrand (tadellos, Fotoexp. Sem) plus 2 Sgr., sowie 3 Sgr.
Attest siehe Abbildungen.
"Kaltennordheim", 1862/64, K1 auf zwei Paketbegleitbriefen, einer mit Landbestellung
"Koenigstein R.I.", 1821/30, L1 auf zwei Briefen, u.a. aus Schloßborn, sowie neuer K1 auf drei Briefen 1857-(1862)
"Koenigstein", nachverw. K1 klar auf fünf Post-Ins.-Doc. mit Doppelfrankaturen 2 Gr. NDP (zwei Marken Trennfehler) zurück nach Koenigstein, u.a. vs. K1 von Niederursel (R!) und Hadamar, dazu fünf lose Marken
"Kranichfeld", nachverw. K1 klar auf Paketbegleitbrief mit Preußen 6 Pfge. und 1 Sgr., 16.9.1867, kleine Fleckchen
"Langenselbold", nachverw. K1 auf NDP-Correspondenzkarte mit 1 Gr. kl. Brustschild, v. 27.8.72. Ungewöhnlich offensichtlich noch vor der Portoermäßigung am 1.7.72 (auf 1/2 Gr.) vorfrankiert und danach aufgebraucht, kl. Mgl., sign. Spalink
"Lichtenberg" (Ostheim vor der Rhön), 1700, früher, mit der Post beförderter Brief nach Kaltensundheim, hs. "von Schafhausen cito heut zueschiken"
"Liebenstein-Immelborn", 1871, blauer Postablage-Ra2 auf Brief (hs. "2x") nach Salzungen
"Lindheim", 1860, seltener Zier-Halbkreiser der Briefsammlung in Sonderform, in blau bzw. in schwarz, je nebst K1 "Niederwöllstadt", auf zwei Briefen (einer doppelt verwendet)
"Lindheim", seltener blauer Zier-Halbkreiser der Briefsammlung in Sonderform auf Brief 1858 mit üblich geschnittener 3 Kr., diese mit NS "344", K1 "Niederwöllstadt" nebengesetzt
"Mainz Bahnhof", K1 und zusätzlich hübsche Absenderprägung einer Hopfenhandlung auf Ganzsache 6 Kr. ultramarin
"Mainz F.N.1", 1871, roter Franko-K1 auf zwei Couverts (typische Gebrauchserhaltung) aus gleicher Korrespondenz nach Limoges/Frankreich (Taxe "12x"), einmal mit Nachsendung inländisch
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