"Weimar", 1885/92, zwei Avers-Postkarten, grüner Avers-Zettel des Minist.-Dep. für Aussen u. Innen, sowie seltenes Avers des Großherzogl. Gymnasium mit entspr. Stempel
"Weimar", 1897, K1 auf Wertbrief mit Krone-Adler 10 u. 50 Pfg. nach Straßburg, sowie Steg-K2 auf Auslands-Postkarte 1895 und retour
"Weimar", 1900, Steg-K2 auf sehr seltener Avers-Postkarte mit grünem Avers-Zettel der "Landesbaumschule Marienhöhe" und entspr. Vignette
"Weimar", nachverw. K1 klar auf zwei guten Preußen-Ganzsachen 6 Pfge. rotorange nach Jena bzw. Stadtsulza, einmal Kabinett, einmal kl. Öffnungsmgl.
"Weimar", nachverw. K2 klar auf dekorativ adressiertem Chargébrief mit NDP 1 und 2 Gr., sowie neuer K1 (5.7.71) auf gef. Brief mit NDP 1/2, 1 und 2 Gr. nach Nancy
"Weimar", sechs Briefe, dabei erster L1 "DE WEIMAR" auf zwei Briefen, u.a. 1787 früh nach Frankreich, sowie L2 auf Brief Nr. 4 (Mi. 300,-) mit NS "251" und K1 (Adreßname gestrichen)
"Winkel", zentrischer nachverw. blauer K2 auf Kabinettstück Preußen 3 Kr., Fotoexp. Flemming
Attest siehe Abbildungen.
"Worms", 1760, französ. Armeepostbrief (an den Rändern Gebrauchserhaltung) aus dem 7-jährigen Krieg nach Provins/Frankreich mit L1 "ARM. D`AL BAS RHIN"
"Worms", 1788, Blindabschlag des L1 "DE WORMS", sowie 1799 guter L1 "WORMS", auf zwei Briefen, Feuser 3988-2, -3/370,-, dazu alte Stadtansicht um 1830
"Worms", 1813, seltener roter L2 "DÉB. 100 WORMS" (kl. Retusche) auf Brief aus Frankreich nach Paris und Mannheim, Feuser 1500,-
"Worms", großer K2 klar als Entwertung auf Brief und Briefstück je mit erste Ausgabe 1 und 3 Kr., ferner auf Bfst. 9 Kr.
"Zimmersrode", nachverw. K1 auf vier Damencouverts (Gebrauchserhaltung) je mit Preußen 2 Sgr. aus einer Korrespondenz (13.10.-28.12.1867)
1891 ff., privat befördertes Couvert des Fürsten von Thurn und Taxis mit kpl. Inhalt und mehrseitigem eigenhändigen Brief mit entspr. Unterschrift. Dazu drei weitere eigenhändige Schreiben des Fürsten
Portofreiheit, 1902, portofreie, eigenhändig geschriebene Postkarte des Fürsten von Thurn und Taxis von Wildbad Kreuth
Portofreiheiten, 1845-1867, drei Chargébriefe mit Portofreiheiten, einmal aus Frankfurt in der 4. Gewichtsstufe, aus Hildburghausen und aus Lauterbach, dieser an den Großherzog, bei allen mußte nur die Chargégebühr bezahlt werden, für das Briefporto bestand Portofreiheit
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