10 Pfg. per zwei auf Retourbrief von Pewsum 1897 nach Soerabaya/Java und zurück (Laufzeit 10 Wochen), rs. versch. Stempel, sowie 20 Pfg. einzeln auf Couvert von Grund 1899 nach Java
10 Pfg. per zwei auf Couvert (Vordruck aus Gran Canaria!), 1895 im belgischen Antwerpen verwandt mit korrekt zufrankierter belgischer 20 C. grauoliv und K1 "Anvers" nach Rotterdam, übliche Gebrauchsspuren, hs. "Connaissement"
10 Pfg. auf Couvert von Weimar 1892 nach Ansbach/Bayern, von dort mit bayerischer 25 Pfg. orange per Expreß weitergesandt nach München. Zwischen der Reichspost und Bayern bestand Wechselverkehr, so dass die Nachsendung portofrei war und nur die Zusatzleistung "Expreß" nachfrankiert werden musste
10 Pfg. per zwei auf Couvert von Berlin W64 1891 nach Smyrne/Türkei, ferner eine Germaniakarte nach Smyrne, sowie vier Ganzsachenkarten 10 Pfg. Krone-Adler je nach Beirut/Syrien
10 Pfg., vier Briefe mit Plattenfehlern, I, III, IV und V, je sign. Mi. 330,-, dabei ein Postauftrag
Drei Ganzsachenkarten 10 Pfg., 1891/93 je nach Athen/Griechenland gelaufen
Vier Krone-Adler-Ganzsachenkarten 10 Pfg. mit seltenen Destinationen: 1890 nach Cairo/Ägypten, 1897 nach Bangkok/Siam und retour (! Laufzeit drei Monate), 1898 nach Deli/Sumatra und 1899 nach Rammö/Finnland
Auslands-Ganzsachenkarte 10 Pfg. 1899 von Quedlinburg über das Berliner Hofpostamt an einen Zahlmeister-Aspiranten an Bord des Schiffes SMS "Condor", zu dieser Zeit in Ostafrika (Einsatz im Burenkrieg), Karte in Unkenntnis des ermäßigten Tarifs um 5 Pfg. überfrankiert
10 bzw. 20 Pfg. auf zwei Briefen (Mittelfalten ausserhalb, einmal dort etwas eingerissen) je mit Fremdentwertung durch belgische Stempel, K1 "Verviers (Station)" 1893 nach Berlin mit Nachtaxe "40", sowie ohne Nachtaxe aus Brüssel (K1 "Bruxelles")
20 Pfg. als seltene Einzelfrankatur auf Auslands-Rückschein für einen R-Brief von Neustadt/Schwarzwald nach England und von dort zurück (Formular Rißchen)
20 Pfg. im Paar auf R-Brief der 2. Gewichtsstufe (Couvert Gebrauchserhaltung) aus Berlin, 21.10.95, als R-Zettel sehr frühe Verwendung eines perforierten R-Zettels, der lt. Verordnung erst ab Januar 1896 perforiert eingeführt wurde
20 Pfg. einzeln auf Couvert von Bonn 1896 nach Kutah/Indien mit Nachsendung, sowie auf Brief (leichte Mittelfalte) von Hamburg 1899 nach Paramaribo/Surinam
20 Pfg. einzeln bzw. nebst 5 Pfg. auf zwei Vordruckbriefen (übliche Gebrauchserhaltung wie Mittelfalte, kl. Papiermgl.) je mit unbeanstandeter Fremdentwertung durch englische Stempel aus London bzw. Leicester 1892
20 Pfg. per zwei (eine dritte Marke erkennbar auf dem Postwege abgefallen) auf R-Brief von Itzehoe 1894 nach Westaustralien und retour, Laufzeit über ein Jahr, dazu 2 und 3 Pfg. in MiF mit 5 und 10 Pfg. Germania auf Nachsendebrief nach Sydney und Kogarale/Australien
20 Pfg. einzeln auf Couvert von Hamburg 1897 nach Johannesburg/Südafrika, sowie per zwei auf Briefvs. von Lage 1891 nach Cape Town und von dort mit Kap-Marke 1 P. inländisch weitergesandt
Sie möchten Ihre Briefmarken-
sammlung oder Teile daraus verkaufen?
Suchen Sie einen Partner, der Sie kompetent beraten kann?
| Anschift: |
Rauhut & Kruschel Briefmarken-Auktionshaus GmbH Werdener Weg 44 45470 Mülheim an der Ruhr |
| Telefon: | 02 08 - 3 30 98 02 08 - 39 07 25 |
| Telefax: | 02 08 - 38 35 52 |
| Kontakt: |
Harald Rauhut Dr. Jochen Roessle Heinrich Wasels Sekretariat |
