1/2 Sgr. ziegelrot im Paar aus der linken oberen Bogenecke auf Kabinettbriefstück mit NS "1036" (Neustettin), sign. Engel
1/2 Sgr. ziegelrot, zwei Paare in Mischfrankatur mit Paar 3 Sgr. orange auf Paketbegleitbrief (drei Falten ausserhalb) mit NS "1170" und Ra2 "Proeculs" nach Königsberg. Alle Marken voll- bis breitrandig. Attest Brettl: "Eine seltene Frankatur in schöner und feiner Gesamterhaltung."
1/2 Sgr. rotorange, 2 Sgr. tiefblau (Plattenfehler "heller Fleck in der rechten Rosette", Handbuch G2) und 3 Sgr. orange in Mischfrankatur mit Wappen 4 Pfge. grün auf großformatiger Kopf-Ganzsache 1 Sgr. rosa, mit Ra2 "Münster" als Paketbegleitbrief nach Berlin. Die 4 Pfge. hat unten einen verklebten Randfehler, die drei Kopfmarken sind einwandfrei (3 Sgr. etwas "Lupenrand"). Eine einmalige Fünffarben-Frankatur-Kombination an bekannten Empfänger "Bielefeld" von dekorativer Optik. Sign. Pfenninger, Banker
1/2 Sgr. ziegelrot (rechts berührt) in wertgleicher Mischfrankatur mit Wappen 6 Pfge. rotorange und 1 Sgr. rosa auf Ganzsache 1 Sgr. rosa (diese vs. links unten kleine Abriebstelle) mit idealem Ra2 "Paulinenaue". In dieser Form sehr seltene wertgleiche Kombination aus der Haub-Sammlung. Attest Jäschke-L.
1/2 Sgr. ziegelrot, Paar und Einzelstück 4 Pfge. grün sowie Dreierstreifen 3 Sgr. orange auf Wert-Paketbegleitbrief mit vorphil. K2 "Willebadessen" nach Marschalshagen bei Lichtenau. Das Paar der 4 Pfge. rechts berührt (unauffällig), sonst alle Marken voll- bis breitrandig. Dekorative Anordnung der Frankatur, sowohl seltene Kombination als auch sehr späte Verwendung der Nr. 1 in 1862. Portogerecht mit 10,5 Sgr., hiervon 10 Sgr. für den Paketbegleitbrief in der 3. Entfernungsstufe mit knapp 20 Pfd. = dreimal 20 mal 2 = 120 Pfg. (also 10 Sgr.) plus 6 Pfge. für die Wertangabe unter 50 Thalern. Ein altbekanntes Stück aus den Sammlungen Blecher, Müller und Metzer, zudem Titelfoto des Preußen-Rundbriefes Nr. 168. Sign. Meier, Kruschel, Banker
1/2 Sgr. ziegelrot, voll- bis breitrandig mit besonders klarem NS "78" auf Ganzsache 1 Sgr. rosa im Großformat (leichte Gebrauchsspuren wie Knitter), mit Ra2 "Gr:Baudiss" als Wertcouvert nach Jauer, sign. Banker
1/2 Sgr. ziegelrot, Kabinettpaar von den Bogenfeldern 112 und 113 der Platte 7 mit seltenem "engem Abstand", NS "427" (Fraustadt), eine Preußen-Seltenheit! Ex Slg. John Gunn
1 Sgr. schw./rosa, Kabinettstück mit NS "265" (Cosel) und rechts extrem breitem Bogenrand (29mm). Fotoexp. Jäschke-L.: "Derart breite Seitenränder sind sehr selten."
1 Sgr. schw./rosa, Luxusstück mit feinst zentrischem NS "1546" (Versmold), sign. Kastaun
1 Sgr. schw./rosa und 2 Sgr. schw./blau (unbed. berührt) vorderseitig mit NS "448" und K2 "Märk. Friedland" auf Expreß-Reco-Ganzsachencouvert 1 Sgr. nach Neudorf im Landbestellbezirk von Waldowstrenk, für die Landexpreß-Bestellgebühr sind weitere 5 Sgr. in Form einer 1 Sgr. schw./rosa und einem Paar 2 Sgr. schw./blau rückseitig verklebt, eine Seltenheit der Preußen-Philatelie, sign. Meier, Kastaun, Attest Wasels. Aus gleicher Korrespondenz siehe Los 551/228. Rauhut & Kruschel (Slg. Haub)
1 Sgr. schw./rosa in Mischfrankatur mit Sachsen Johann 2 Ngr. schw./blau auf Briefstück mit NS "1683" (Wupperfeld). Literaturbekanntes Briefstück (kleine Mängel), sign. Meier, Ullmann und Attest Brettl
1 Sgr. schw./feuerrot, Kabinettstück auf Faltbrief (dieser am Rand leichte Gebrauchsspuren) mit klarem NS "685" und K2 "Jordansmühl", sign. Banker. Mi. 1800,-
1 Sgr. schw./lilarosa, überrandiges Luxusstück mit besserem NS "945" sehr klar und Neben-Ra2 "Meurs" auf Brief aus dem 1. Jahr, 30.12.1850
2 Sgr. schw./blau, Kabinettstück mit hierauf seltener Entwertung durch roten Bahnpost-Speditions-Ra3, Attest Wasels: "Rote Stempel auf der ersten Ausgabe sind besonders selten".
2 Sgr. schw./blau, dekorative größere linke obere Bogenecke (minimale waagerechte Knitterspur) auf Brief mit idealem NS "1024" und K2 "Neusalz", sign. Leonhard, Banker
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