3 Pfge. rosa, grau genetzt, ungebrauchter Kabinett-Viererblock mit Originalgummi, eine sehr seltene, zweitgrößte bekannte Einheit, als Viererblock m.E. Unikat. Sign. Brettl, Szekula und Attest Berger. Mi. schon als ungebrauchtes Paar ohne Bewertung. Aus der Caspary-Slg., danach u.a. Siegel 1967 (dort von Herbert Bloch erworben), und später in der Slg. Langebartels
Attest siehe Abbildungen.
1/15 Th. schw./blau, perfektes Exemplar in Währungs-Mischfrankatur mit 3 Gr. orange (rechts unauffällig berührt) auf besonders dekorativem Briefstück mit K2 "Burgdorf", eine seltene Kombination aus der 144. Rauhut & Kruschel-Auktion, vorher ex Metzer
1/10 Th. schw./blau, Kabinettstück in Währungs-Mischfrankatur auf Ganzsache 1 Gr. rosa, mit K1 "Celle" als Postvereins-Expreßbrief nach Brandenburg/Havel, hs. "gegen extra Bestellgeld gleich zu besorgen". Couvert innen zarte Tintenschrift. Seltene Expreß-Mischfrankatur!
1 Gr. rosa in Mischfrankatur mit halbierter Schleswig-Holstein 1 1/4 Sch. hellblau auf Briefstück mit Teil eines NS (wahrscheinlich "113" von Altona) und blauem K2 "Hamburg". In dieser Form mit einer Halbierung einmalige Länder-Mischfrankatur aus der Slg. Engel (Zuschlag Hoiland 2007 = 140.000,- DKr., was etwa 18900,- Euro plus Aufg. entspricht., dort auf der Katalog-Rückseite abgebildet als eine der großen Seltenheiten!). Zum 23. Juni 1864 (nur gültig bis 31. März 1865) führte die Schleswig-Holsteinische Post ein moderiertes Porto von der Hälfte des normalen 1 1/4 Sch.-Portos für Briefe der Nachbar-Orte Altona/Hamburg ein (Vice/Versa), um zu verhindern, dass durch direkte Auflieferung via Korrespondenten das komplette Porto verloren ging und so zumindest noch die Hälfte beim Aufgabeland verblieb. Das vorliegende, einmalige Briefstück entstammt einem solchen Brief, bei dem zusätzlich die Hannover-Marke das Weiterfranko für die Entfernung von Hamburg nach Hannover (bis 10 Meilen) als Mischfrankatur abdeckte. Fotoexp. Möller
Attest siehe Abbildungen.
1 Gr. rosa (idealer K2 "Iburg"), sowie lilarosa (K1 "Glandorf"), zwei Luxusbriefstücke
2 Gr. blau, größere linke untere Kabinett-Bogenecke mit K2 "Hannover", rechts Ansatz der Jahreszahl, Fotoexp. Berger, von der Auflage ohne den Plattenfehler I
Attest siehe Abbildungen.
1/2 Gr. schwarz in Mischfrankatur mit 3 Pfge. grün (leichte senkrechte Druckstelle von der darunter klebenden Marke) auf prachtvollem Briefstück mit K2 "Hannover", eine sehr seltene Kombination, sign. Engel und Fotoexp. Berger, aus der 14. Rauhut-Auktion 1993
Attest siehe Abbildungen.
10 Gr. olivgrün, ungebrauchter Luxus-Viererblock, davon das untere Paar postfrisch (!), Michel der losen Marken 1720,- +, Atteste Berger, Bühler und Jäschke-L.
Attest siehe Abbildungen.
1 Sch. rosakarmin/dunkelgrün, 1/2 Sch. gelbgrün/rosarot und 1 Sch. karmin/gelblichgrün auf Damencouvert mit L1 "Helgoland" nach Glogau/Schlesien. Die 1/2 Sch. "eckrund", die 1 Sch. unten etwas unregelmäßig gezähnt und Bugspur, dekorativer kleiner Brief mit seltener Frankatur. Attest Schulz
Attest siehe Abbildungen.
1/2 Sch. grauviolett in Mischfrankatur mit 1 Sch. orange auf Damencouvert von Lübeck (Balkenstempel und Neben-K2) an die bekannte Adresse "Straube" in Gadebusch. Von dieser Kombination gibt es nur drei Briefe (die beiden anderen ex Boker, Zuschlag 41.000,- bzw. 52.000,- + Aufg.), beim vorliegenden sind beide Marken breitrandig und bis auf einen kleinen Randspalt bei der 1/2 Sch. unten tadellos. Der vorliegende Brief stammt aus dem berühmten Van-Arkel-Briefangebot aus den 1920er Jahren, danach u.a. 173. Köhler und Slg. "Romanow" (Kruschel 1976, Zuschlag DM 8700,-), sign. Drahn, Kosack, Thier sowie Attest Heitmann
Attest siehe Abbildungen.
1/2 Sch. grün einzeln auf Kabinett-Drucksache von Lübeck 1867 nach Hamburg. In dreierlei Hinsicht ungewöhnlich: die Entwertung mit dem K1 "Luebeck St. P.A." ist sehr selten, ferner sind Drucksachen in den DÖPV nicht häufig und die Drucksache stammt auch noch vom Letzttag, dem 31.12.1867, so wahrscheinlich Unikum! Sign. Decker und Attest Mehlmann
Attest siehe Abbildungen.
1/2 Sch. grün, vier perfekte Exemplare auf Ganzsache 2 Sch. rot, mit K2 "Luebeck Bahnhof III.Z." 1866 nach Amsterdam gelaufen. Eine ausserordentlich seltene, wahrscheinlich einmalige Kombination in sehr schöner Erhaltung, sign. Krause und Engel mit Attest "einwandfrei". Bei uns registriert seit der 49. Corinphila-Auktion 1963 (Käufer war damals Walter Engel). Foto siehe Katalog-Rückseite
Attest siehe Abbildungen.
1 Sch. orange auf Ganzsache 1/2 Sch. grün, prachtvolles Couvert mit K2 "Luebeck" nach Hamburg, aus der 45. Kruschel-Auktion 2000 (Zuschlag DM 3800,-), sign. Jakubek ("Edmo.") und Attest Brettl "in farbfrischer, feiner und tadelloser Erhaltung. Eine seltene Kombination.", ex Slg. Herrmann und Haub, wahrscheinlich Unikat
Attest siehe Abbildungen.
5 Sch. blau, meist besonders breitrandig, auf Luxusbriefstück mit K2 "Schwerin" ideal, Fotoexp. Berger
Attest siehe Abbildungen.
5 Sch. orangebraun, dickes Papier, Luxusstück mit besonders schön zentrischem K2 "Rostock", Fotoexp. Berger
Attest siehe Abbildungen.
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