10 C. blau (leichte Zahnspitzentönung) einzeln auf Chargébrief mit besserem Schreibschrift-Ra2 "Flüthli Ctn. Luzern", K2 "Schüpfheim" nebengesetzt
10 C. rosa (Eckfehler) und 20 C. orange auf Nachnahme-Chargé-Couvert mit L1 "Ballwyhl" 1868 nach Beromünster, seltener Luzerner Stempel, Attest Hermann
Attest siehe Abbildungen.
60 C. goldbronze (unten kurze Zähne) einzeln auf Faltbrief der 2. Gewichtsstufe von Genf 1869 nach Neapel. Mi. 300,-
1 Fr. gold, satiniertes Papier, als seltene Einzelfrankatur auf Faltbrief (rs. fehlt ein Klappenteil, ohne Bedeutung) von Zürich 1872 nach Buenos Ayres. Ein min. kurzer Zahn im Attest Eichele ("einwandfrei") nicht bemängelt. Portogerecht bis 7,5 Gramm via Frankreich nach Argentinien. Seltene Destination. Ferner Attest Hermann. Ex Schaefer
Attest siehe Abbildungen.
Tübli-Ganzsache 10 C. rosa (kl. Fehler) mit L1 "RL" 1877 im Grenzrayon von Rorschach nach Andelsbuch/Österreich
40 C. grau, seltenes Faserpapier, zentrisch gestempeltes Kabinettstück, Mi. 3200,-, als Beigabe Nr. 39 mit nicht prüfbarem Stempel
2 C. braun auf Faserpapier als seltene MeF per 13 auf Brief von Moutier 1905 nach Berlin (Gebrauchserhaltung), dazu Brief mit Nr. 112II per neun
10 C. Helvetia, postfrischer Kehrdruck-Zwischensteg-Zusammendruck in der guten ungelochten Variante. Mi. 1500,-
Blanko-Etiketten der Eidgenöss. Bank Bern mit Absenderfreistempeln zu 40, 60 u. 150 Rp. als provisor. "Freimarken" verwandt auf Briefstück mit Stempel von Bern 1929, siehe Foto
Freimarken Volksbräuche I bis III, Sammlung von 95 Belegen nur mit portogerechten Einzel- und Mehrfach-Frankaturen, viele ungewöhnliche Portostufen und MeF, z.B. 5 C. als MeF per 20, 45 C. per vier, 50 C. per neun, 80 C. per drei, sowie 90 C. zweimal per zwei, je als MeF
Stickerei-Kleinbogen postfrisch und mit ESST. Mi. 480,-
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