"Birkenfeld", 22 Belege ab erstem L2 "101 BIRCKENFELD", oft bessere auf Auktionen einzeln ersteigert, dabei L1 usw.
"Bischofsburg", 1822-25, drei Briefe mit versch. Postwärter-L1 (Fraktur klein und groß, Antiqua)
"Bladen", spät nachverw. K2 1917 auf Germaniakarte 7 1/2 Pfg., ferner 1921 auf Oberschlesienkarte mit Zusatzfrankatur, sowie auf loser Marke
"Bochendorf", 1763, früher Brief mit kpl. Inhalt an den Grafen von Neipperg in Wien
"Bohsdorf", besserer Brandenburg-Ra2 ideal auf Kabinettbrief 3 Sgr.
"Bonn", 1841, K2 auf Brief an einen Leutnant im Inf.-Rgt. in München
"Bornheim", besserer Rheinland-K2 klar auf Brief (1850)
"Breslau", K2 1869, Ra3 "Breslau Stadt-Post-Exp. 3" aus Nov. 1871, auf zwei Ortsbriefen je mit Einzelfrankaturen NDP 1/2 Gr. durchstochen bzw. gezähnt (letzterer leichte Gebrauchsspuren)
"Brünninghausen", 1866, sehr seltener neuer westfälischer Grotesk-K1 (sehr früh!) auf Brief nach Bladenhorst, ex Slg. Erivan Haub
"Burgsteinfurt", 1812, roter L2 "P.131.P. STEINFURTH" auf interessant austaxiertem Brief mit Inhalt nach Tambach, Feuser 520-3/600,-
"Caput", seltener roter K2 der Hilfspostanstalt klar vom 4.3.1865 als Ankunftsstempel verwandt auf Ganzsache 1 Sgr. (rs. kl. Verkürzung) aus Brandenburg dorthin, sign. Flemming
"Chodziesen", (1828), seltener großer Postwärter-K2 (mit Posthorn), nebst Nierenstempel von Schneidemühl, auf Brief
"Coblenz", (1830), seltener Nierenstempel klar auf Briefhülle nach Rotterdam, Feuser 200,-
"Coblenz", 1874, alter vorphil. K2 vom 15.4. auf 1/2 Gr. Brustschildkarte, jedoch Stempeldatum fälschlich einen Tag zu früh, da Karte erst am 16.4. geschrieben, deswegen Stempel gestrichen und korrekt der nachverwendete normale preußische K2 vom 16.4.74 nebengesetzt, Kuriosum!
"Coblenz", preußischer K2 als seltene Fremdentwertung auf Taxis-Ganzsache 3 Sgr. ockerbraun, (1866) unbeanstandet nach Leipzig gelaufen ohne Nachtaxe, Couvert oben rechts kleine Randrisse und rückseitig etwas fehlerhaft mit Fehlstelle
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